Invisible Threads - Oxide

invisible threads

An­ge­säg­ter Noi­se-/Post­punk aus Christ­church, Neu­see­land, der un­ter der dis­so­nan­ten Ober­flä­che aber durch­aus pop­pi­ge Ele­men­te be­her­bergt und manch­mal frü­he­re Half Ja­pa­ne­se oder die So­nic Youth der spä­ten 80er in Er­in­ne­rung ruft.


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Midwives - Midwives

midwives

Mid­wi­ves aus Mil­wau­kee spie­len re­la­tiv simp­len, sehr an­ge­piss­ten und Är­sche tre­ten­den Postcore/​Noisepunk.



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Primitive Calculators - I'm Fucked 7"

primitive calculators

Und gleich noch­mal sä­gen­der, elek­tro­ni­scher Syn­th-/Noi­se­punk. Pri­mi­ti­ve Cal­cu­la­tors aus Mel­bourne sind al­te Ha­sen, wa­ren ur­sprüng­lich mal von 1978 bis '80 un­ter­wegs und ma­chen seit ei­ni­gen Jah­ren wie­der neu­en Lärm. Zu­letzt mit ei­nem Al­bum auf Chap­ter Mu­sic, jetzt mit ei­ner schö­nen Sie­ben­zol­li­gen auf Emo­tio­nal Re­spon­se.
Die A-Sei­te gibt sich für die Ver­hält­nis­se der Band ge­ra­de­zu pop­pig. Die Co­ver­ver­si­on auf der B-Sei­te (ja, ge­nau, der Song) ist in ih­rer Ab­ge­fuckt­heit dann aber auch das best­mög­li­che was man aus dem ol­len Gas­sen­hau­er noch raus­ho­len kann.

Soupcans - Soft Party

Soupcans

Wie­der mal was neu­es von mei­nen Lieb­lings­noi­se­pun­kern aus To­ron­to, na­tür­lich wie­der auf Te­le­pho­ne Ex­plo­si­on er­schie­nen. Ab­ge­fu­cker Lärm, der Men­schen mit gu­tem Ge­schmack sehr glück­lich macht.


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Dri Hiev - Contravirtual

dri hiev

Der­ber Post-/In­dus­tri­al-/Noi­se­punk aus Cal­ga­ry, Al­ber­ta. Bru­tal, aber auch ul­tra­ein­gän­gig, ver­birgt sich un­ter dem gan­zen Dreck ei­ne un­ge­wohn­te Me­lo­diö­si­tät.


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Vacant Life - Vacant Life

vacant life

Va­cant Life kom­men aus Se­at­tle und auf ih­rem selbst­be­ti­tel­ten Tape setzt es drei mal Hard­core-/Noi­se­punk der derbs­ten Sor­te.

Tropical Nightmare - Tropical Nightmare

tropical nightmare

Die Mit­glie­der von Tro­pi­cal Night­ma­re kom­men al­le, so­weit ich es aus den we­ni­gen In­for­ma­ti­ons­fet­zen im Netz er­ken­nen kann, aus Bra­si­li­en und le­ben der­zeit in Lon­don. Die Mu­sik ih­rer selbst­be­ti­tel­ten EP ist stock­düs­te­rer Noi­se­punk der derbs­ten Sor­te.


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Love Canal - Enter The Love Canal

love canal

Lie­be ist für al­le da, aber nicht auf die­ser EP von Love Ca­nal aus Buf­fa­lo, New York. Der­ber, un­ge­wa­sche­ner Noi­se-/S­lud­ge­punk, aus den schä­bigs­ten Ecken der mensch­li­chen Psy­che an die Ober­flä­che ge­spült.


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