The Holy Soul – Fortean Times
Starkes und vielseitiges Zeug aus Sydney irgendwo zwischen hymnischem Indierock und garagigen Tendenzen, mit einem gewissen souligen Vibe und so einigen ausgezeichneten Songperlen.
Starkes und vielseitiges Zeug aus Sydney irgendwo zwischen hymnischem Indierock und garagigen Tendenzen, mit einem gewissen souligen Vibe und so einigen ausgezeichneten Songperlen.
Toller Retropowerpop aus Tucson, Arizona. Aufgrund der Herkunft denkt man natürlich sofort an The Resonars und liegt klanglich dann auch schon goldrichtig. Ja, mehr als nur das, denn Resonars-Frontmann Matt Rendon hat die EP auch produziert.
Es hat etwas gedauert, aber so langsam ist diese großartige Band aus Philadelphia und ihre einzigartige, in unbestechlichem Punk- und DIY-Spirit geerdete Melange aus Soul, Garage- und Southern Rock in aller Munde. Und das vollkommen zurecht, denn mit jeder ihrer (wohlbemerkt von Anfang an unglaublich starken) EPs haben sie ihr Rezept graduell verfeinert und sich als zuverlässig dreckige und schrullige Hitmaschine bewährt. Mit etwas Glück könnten sie dieses Jahr erfolgsmäßig explodieren, selten hab ich’s einer Band so sehr gewünscht.
Babysitter waren mit bisher durch ihre Split 7″ mit Hag Face geläufig. Es stellt sich heraus, dass sie auch auf Albumlänge überzeugen. Auf der Platte lassen sich grob zwei Betriebsmodi erkennen. Einer davon ist leicht angspsychter Garage Rock á la Woolen Men und ein bisschen Thee Oh Sees, der andere manifestiert sich in ausgesprochen hymnischen, an Guided By Voices erinnernden Indierockern.
Schönes Psych-/Garagengedöns aus Nashville.
The Night Jars aus London spielen auf ihrer aktuellen EP eine etwas unwahrscheinliche Mischung aus Postpunk und Garagerock der psychedelischen Sorte.
Das londoner Rock’n’Roll Wunderkind Dan Melchior hat mal wieder seine alte Band zusammengetrommelt. Dabei ist ein neues Album rausgekommen mit wunderbar verspieltem, manchmal ausuferndem Psych- und Garagenrock und einer ausgesprochen breiten Klangpalette.
Eine schöne Compilation des im Februar dieses Jahres verstorbenen Garage-Barden aus Nashville. Ehrlich gesagt höre ich anlässlich dieser Veröffentlichung zum ersten mal von dem Typen. Und bin ganz angetan davon. Ultrarelaxter Retro- und Garagenrock mit Psych- und Country-Versatzstücken und darüber nölt und growlt Dave Cloud mit einer an Captain Beefheart erinnernden Vehemenz.
Eine angenehme Mischung aus klassischem Indierock und relaxtem Garagenzeugs spielt diese Band aus Melbourne. Ich fühle mich an The Thons und Wod erinnert.
Vier wunderbar simple bis dilettantische Garagenjams einer Band aus Chicago mit Psych- und Surfeinflüssen.