Bizzit – Lost In Space

Diese EP von einer Band aus Padang, Indonesien transportiert Garage Punk der schön fluffig-kruden Sorte, der unter anderem sicher auch Genießern von Erik Nervous, R.M.F.C. oder New Berlin gut in den Kram passt.

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Security Guard – Five Musical Journeys To Improve Social Skills And Productivity

Schick rumpelndes Zeug von einer Band aus Vancouver. Was einem da auf ihrer ersten EP entgegengeplärrt kommt riecht stark nach einer Verschmelzung von zeitgenössischem Garage Punk mit ultraklassischem DC-Hardcore, ziemlich genau auf halber Strecke zwischen Minor Threat und Gray Matter.

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Dumb – Club Nites

Das wievielte Album dieser Band aus Vancouver das ist hängt stark davon ab, wie lange eine Platte laufen muss um für dich als Album zu gelten. Ich sach einfach mal das ist ihr viertes. Jedenfalls bleibt ihr Garage Punk auch mit dem neuesten Wurf über weite Strecken in etwa so abgehangen und relaxt wie er werden darf, ohne auch mich einschläfernd zu wirken. Wie gehabt fühle ich mich dabei abwechselnd mal positiv an Sauna Youth, UV Race, Shark Toys, Frühe Parquet Courts oder Uranium Club erinnert.

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The Pornography Glows – The Pornography Glows

Der wunderbar ungeschliffene Garage Punk, den die Pornography Glows aus Chicago auf ihrem Debüt-Zwölfzöller vom Stapel lassen hat so einen ganz speziellen KBD-Vibe, der ab und an mal fast so klingt als träfen frühe Gun Club auf alten Westküsten-Punk aus ungefähr der gleichen Ära.

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Ill Globo – Promoted To Glory

Gleich noch mal Krempel aus Melbourne, aber diesmal von einer weitaus ungewascheneren, abgefuckten Sorte. Vier Minuten feinster, arschtretender haudrauf-Lärm zwischen Noise-, Fuzz- und Garage Punk mit eingebauter Windmaschine.

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Mala Vista – Mala Vista

Die Debüt-EP dieser New Yorker Band liefert vollkommen unambitionierten aber dafür umso effektiveren Spaẞ aus oldschoolig straightem, schnörkellosem Punk der zu gleichen Teilen Garage- und '77-geprägten Machart. Songs, Sound und Energie sind hier einfach perfekt stimmig.

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Warm Swords – War On Words Vol. 1 & 2

In gleich zwei Volumes sind die in Leipzig entstandenen Aufnahmen dieser französisch-deutschen Kollaboration via U-Bac und Gone With The Weed erschienen. Zu hören gibt's weitgehend relaxten wie auch charmanten Garage Punk mit einer mal mehr, mal weniger ausgeprägten LoFi-Schlagseite und soundmäßigen Ähnlichkeiten etwa zu Useless Eaters, Erik Nervous oder Andy Human & The Reptoids.

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Dee Bee Rich – Mad Crocodile

In Berlin, an einer im 12XU-relevanten Umfeld gerade ziemlich geläufigen Allee, ist mal wieder ein neues Tape von den Bäumen gefallen. Kruder Synth-/Elektropunk ist es diesmal geworden, der zwischen Genre-Hausnummern wie Mark Cone, Wonder Bread, Clarko, ISIS oder Skull Cult eine ästhetisch ansprechende Figur hergibt.

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Golden Pelicans – Grinding For Gruel

Die Punks aus Orlando, Florida sind und bleiben eine recht fettige Angelegenheit. Vielleicht sind sie genau die Band, die einer klanggewordenen Ejakulation am nächsten kommt, nach in Motoröl frittierter Lederjacke schmeckt... oder anders ausgedrückt: dem diffusen Genrespektrum des rifflastigen Dicke-Eier-Rock'n'Rolls nahe steht, ohne mir damit auf meine eigenen Organe von geringerem Umfang zu gehen.

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Urochromes – Trope House

Nach einer Handvoll ziemlich geiler EPs wurde es langsam auch mal höchste Eisenbahn für den ersten Langspieler der New Yorker Formation. Wie zu erwarten ist der ein massives Fest aus elektrisch angetriebenem Garage Punk geworden, der in den straighteren Songs ein bisschen nach S.B.F. oder Kid Chrome klingt, in den schrägeren Momenten auch mal etwas nach älteren Pow! oder Skull Cult.

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