Girl Tears - Tension

girl tears
Girl Te­ars aus Los An­ge­les fa­ckeln nicht lan­ge rum, kei­ner der 12 Songs auf der EP dau­ert län­ger als ei­ne Mi­nu­te. Und mehr braucht gu­ter Punk­rock - in die­sem Fall von der Ga­ra­gen-be­ein­fluss­ten Sor­te mit leich­tem Wi­pers-Ein­schlag - auch nicht um zu funk­tio­nie­ren. War­um soll­te man denn noch drei­mal den Re­frain wie­der­ho­len, wenn man in der Zeit statt­des­sen noch zwei an­de­re Songs spie­len kann? Gut ge­dacht.

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Dasher - Go Rambo 7"

dasher3
Die Noi­se­pun­ker aus At­lan­ta und ih­re De­büt-EP Yeah, I Know hat­te ich ja schon letz­tes Wo­chen­en­de im Pro­gramm. Jetzt gibt uns das Trio ein klei­nes Up­date in Form ei­ner neu­en Sie­ben­zoll­dreh­schei­be. Ent­hält ei­nen neu­en Song und ei­ne noch­mal deut­lich trei­ben­de­re Neu­auf­nah­me des schon auf der EP ent­hal­te­nen Time Flies.

*edit*
Die Plat­te ist wie­der von Band­camp ver­schwun­den. Mys­te­ri­ös, mys­te­ri­ös. Mal ab­war­ten ob sie ir­gend­wann wie­der auf­taucht…

Thee Mighty Fevers - Fuck'in Great R'n'R

thee mighty fevers
Ist dir das al­les zu kul­ti­viert hier? Die­se gan­zen Mu­schi­bands mit ih­rem Fahr­stuhl-Noi­se, dem be­schis­sen ver­kopf­ten Spie­ßer­punk und die piek­fei­nen Ga­ra­gen­ro­cker, die be­stimmt al­le mit Mes­ser und Ga­bel es­sen? Viel­leicht könn­te die­se as­si­ge Ga­ra­gen­punk­band aus Ko­be, Ja­pan dei­nen ho­hen An­sprü­chen ge­nü­gen. Schnel­ler, un­ge­hemm­ter Rock'n'Roll in ei­ner Welt­klas­se-Dreck­pro­duk­ti­on, könn­te auch dei­ner Ma­ma ge­fal­len.

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Quailbones - Lord Dion's House of Discovery 7"

quailbones
Un­ge­mein ro­cken­der Sie­ben­zöl­ler der Band aus Mur­ray, Ken­tu­cky. Os­zil­liert ir­gen­do zwi­schen noi­si­gem Ga­ra­gen­punk und ga­ra­gi­gem Noi­se­punk. Setzt mei­nen Denkap­pa­rat kurz­zei­tig aus­rei­chend au­ßer Be­trieb um selbst die nerv­tö­ten­den Whoo-hoo's im letz­ten Song wohl­wol­lend zu igno­rie­ren.

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Childbirth - It's a Girl!

childbirth
Die drei Mu­si­ke­rin­nen die­ser Su­per­group (was für'n Scheiß­wort!) aus Se­at­tle ha­ben sich bis­her in Bands wie Ta­co­cat, Chas­ti­ty Belt und Po­ny Time die Fin­ger blu­tig ge­spielt. Wer bei je­nen Bands schon mal rein­ge­hört hat, dürf­te schon ei­ne va­ge Vor­stel­lung da­von ha­ben, was ihn auf dem De­büt-Tape (*grm­pfh*) der Band er­war­tet. Trei­ben­der Ga­ra­gen­punk mit ei­ner ge­wal­ti­gen Por­ti­on Hu­mor, so ei­ni­gen selt­sa­men Ver­schro­ben­hei­ten und aus­ge­präg­ten fe­mi­nis­ti­schen Un­ter­tö­nen in den Ly­rics, frei von jeg­li­cher Holz­ham­mer-Rhe­to­rik.

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Wimps - Party At The Wrong Time

wimps
Wimps aus Se­at­tle mel­den sich auch mal wie­der zu­rück mit ei­ner zwar we­nig über­ra­schen­den aber nach wie vor Spa­ßi­gen EP. Wei­ter­ent­wick­lung: Fehl­an­zei­ge. Muss aber auch nicht sein, statt­des­sen freue man sich ein­fach über die­sen klei­nen Nach­schlag an wun­der­bar zu­rück­ge­blie­be­nem Ga­ra­gen­punk ih­rer ganz und gar ei­gen­wil­li­gen Mach­art.

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Kaviar Special - Kaviar Special

kaviar special
Ka­vi­ar Spe­cial aus Ren­nes, Frank­reich, spie­len spa­ßi­gen Ga­ra­gen­punk der pri­mi­ti­ven, kon­ser­va­ti­ven Sor­te. Sie schaf­fen es hier drei­zehn mal mit Er­folg, ei­nem die­se ur­alten Riffs mit ei­ner der­ar­ti­gen Über­zeu­gung um die Oh­ren zu hau­en, dass man so­fort ver­gisst, wie oft man je­des da­von schon ge­hört hat. Da­zu kommt ein gu­tes Händ­chen für ein­gän­gi­ge Re­tro-Pop­me­lo­dien, die im­mer wie­der mal ein­ge­streut wer­den. Per­fekt um mal für 'ne hal­be Stun­de al­les be­schis­se­ne zu ver­ges­sen.

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Death Pedals - The Carvery

death pedals
Die­ses Krach­quar­tett aus Lon­don kon­stru­iert hoch­ef­fi­zi­en­te Punk-Erup­tio­nen an der Schnitt­stel­le zwi­schen Noi­se­rock, Ga­ra­gen­punk und Post­core. Der en­er­gie­ge­la­de­ne Ga­ra­ge­core von Hot Sna­kes scheint hier mehr als ein­mal durch, auch ak­tu­el­le­re Ge­schich­ten wie et­wa Metz hat­ten wohl et­was bei­zu­tra­gen. Hier wird so­wohl der in­zwi­schen arg ram­po­nier­te Ruf des Post-Hard­core auf­po­liert, als auch dem häu­fig all­zu selbst­ver­lieb­ten und ver­kopf­ten Noi­se­rock-Gen­re zu neu­er Fri­sche ver­hol­fen.
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Neigborhood Brats - Total Dementia

neighborhood brats
Die Nach­bar­schafts­brat­zen aus Los An­ge­les wer­den be­stimmt nicht den Punk­rock re­vo­lu­tio­nie­ren. Aber für ei­nen ge­konn­ten Ga­ra­gen­punk-Snack zwi­schen­durch bin ich im­mer zu ha­ben, und wer das ähn­lich sieht darf die­ser Band ru­hig mal zehn Mi­nu­ten sei­ner wert­vol­len Zeit op­fern. Wird nicht dein Le­ben ver­än­dern, scha­det aber auch nie­man­dem und macht kurz­zei­tig 'n Hau­fen Spaß.

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The Love Triangle - Clever Clever

love triangle
Buz­zcocks las­sen grü­ßen. Trei­ben­der, flot­ter 77er Punk mit leich­ter Ga­ra­gen-Kan­te aus UK, ge­naue­res fin­de ich auf die Schnel­le lei­der nicht raus. Gibt sonst nicht viel zu sa­gen, au­ßer dass es halt sehr geil ist. Er­fin­det das Rad na­tür­lich nicht neu, aber wer dem Gen­re et­was ab­ge­win­nen kann be­kommt ei­ne hal­be Stun­de schnel­len, me­lo­di­schen Spaß ge­bo­ten.
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