Slav - Not A Tape

slav

Wun­der­ba­res Ge­schep­per aus New York. Slav ge­ben auf die­ser EP ei­ne ab­so­lut arsch­tre­ten­de Mix­tur aus Ga­ra­gen- und Hard­core­punk zum bes­ten. Das schöns­te aus bei­den Wel­ten.

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Lady Banana - Wall Of Cheese

lady banana

Die­ses Trio aus Gö­te­burg spielt ex­plo­si­ven, Blues-In­fi­zier­ten Ga­ra­gen­punk, der sei­ne Spreng­la­dun­gen in treff­si­che­ren, kom­pak­ten 90-Se­kun­den-Häpp­chen ab­wirft. Ein Fest für Freun­de von gänz­lich un­sub­ti­lem Rock'n'Roll á la Pam­pers oder Feed­ti­me. Auch die Co­ver­ver­sio­nen von Vel­vet Un­der­ground und Hüs­ker Dü sind ganz ex­zel­len­tes Zeugs.



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Pow! - Fight Fire

pow

Er­le­se­ner Syn­th-Ga­ra­gen­punk aus San Fran­cis­co, er­schie­nen auf dem lo­kal für der­ar­ti­ge Ge­räu­sche zu­stän­di­gen Qua­li­täts­la­bel Cast­le Face. Das be­wegt sich so et­wa auf dem Grat zwi­schen den auf­ge­dreh­ten Punk­aus­brü­chen von Aus­mu­te­ants und ähn­li­chem Aus­sie-Zeugs, und an­der­seits den eher San Fran­cis­co-ty­pi­schen Ga­ra­gen­jams von Ty Segall und Thee Oh Sees. Das gan­ze dann teil­wei­se mit ei­nem la­ten­ten Post­punk-Ein­schlag und um ein paar kos­misch-krau­ti­ge Dro­ne-In­ter­lu­des an­ge­rei­chert.


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emu­sic
iTu­nes
Ama­zon

The Splits - II

The Splits

Drei Grrrlz und ein bär­ti­ger Höh­len­mensch aus Hel­sin­ki fa­bri­zie­ren eher kon­ser­va­ti­ven aber hoch­wer­ti­gen Rock'n'Roll mit be­mer­kens­wer­ter Tref­fer­quo­te, der stän­dig zwi­schen me­lan­cho­li­schem Punk­rock und ga­ra­gen-las­ti­ge­ren Tö­nen os­zil­liert. Ihr zwei­tes Al­bum hat jetzt ir­gend­wie den Weg zum in Port­land an­säs­si­gen La­bel Dirt­nap Re­cords ge­fun­den und passt da ganz aus­ge­zeich­net ins wei­te­re Um­feld.


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The Blind Shake - Fly Right

The Blind Shake

War ihr letzt­jäh­ri­ges Al­bum "Bre­ak­fast of Fail­u­res" noch ei­ne un­auf­halt­sam vor­wärts wal­zen­de Riff­at­ta­cke, hat die Band aus Min­nea­po­lis für ih­re neue Plat­te auf Slo­ven­ly wohl ab­sicht­lich et­was Sand ins Ge­trie­be ge­streut. Die neue Rei­bung und Knar­zig­keit lässt sie stre­cken­wei­se an Useless Ea­ters oder Ex-Cult er­in­nern, ge­le­gent­lich mit ei­ner ge­wis­sen Surf­se­lig­keit.


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Useless Eaters - Singles 2011-2014

useless eaters

Die Band aus Mem­phis und San Fran­cis­co macht jetzt ja schon seit ei­ni­gen Jah­ren die Ga­ra­gen und Kel­ler der wei­te­ren Um­ge­bung un­si­cher und die­se Com­pi­la­ti­on auf Slo­ven­ly ver­sam­melt jetzt end­lich die meis­ten 45er der letz­ten Jah­re in kom­pak­ter Form. Wem das letzt­jäh­ri­ge Ga­ra­gen-High­light "Blee­ding Moon" schon et­was zu po­liert klang (ist ja al­les ei­ne Fra­ge der Ge­wohn­heit), der kann sich hier an der deut­lich knar­zi­ge­ren Lo­Fi-Äs­the­tik und dem durch­ge­hend aus­ge­zeich­ne­tem Ma­te­ri­al er­göt­zen.



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Tree Blood - I Am A Disgusting Pig

tree blood

Noi­se-/Post­punk aus Min­nea­po­lis mit kon­stan­ter Schief­la­ge, ein wun­der­bar kru­der An­griff auf die Sin­ne. Die Songs auf die­ser Spul­wa­re sind über­wie­gend schon im letz­ten Jahr auf drei Kurz­spie­ler-Tapes er­schie­nen, wur­den hier aber noch mal in zwei lan­gen, en­er­gie­ge­la­de­nen Ta­kes (je ei­ne Sei­te am Stück) neu auf­ge­nom­men. Geht et­was in die Rich­tung von Wa­te­ry Love, Pi­les oder Ge­nera­ti­on Loss, in den me­lo­di­sche­ren Mo­men­ten klingt's aber auch als hät­te man die ers­te Milk Mu­sic EP durch den Ga­ra­gen-Fleisch­wolf ge­zo­gen.


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Broken Prayer - Misanthropocentric AKA Droid's Blood

broken prayer

Die­se Band aus Chi­ca­go spielt ei­ne sehr er­fri­schen­de Auf­fas­sung von Hard­core­punk, ge­tränkt in simp­len Noi­se­rock und Ga­ra­gen­punk. In Kom­bi­na­ti­on mit den sä­gen­den Syn­ths klingt das wie über­tak­te­te Aus­mu­te­ants mit or­dent­lich Hard­core-Feu­er unter'm Arsch.



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Dead Arms - All The Hits

dead arms

Die Lon­do­ner Ka­pel­le teilt sich min­des­tens ein Mit­glied so­wie die ge­ne­rel­le Marsch­rich­tung mit den De­ath Pe­dals. Hier nä­hern sie sich der Sa­che aber über­wie­gend von ei­ner eher ga­ra­gi­gen, strai­ght ro­cken­den Sei­te, mit dem glei­chen durch­schla­gen­den Ef­fekt. Aus­ge­zeich­ne­ter Ga­ra­gen-/Noi­se­punk der ne­ben be­sag­ten De­ath Pe­dals wahl­wei­se auch mal mal an Pis­sed Jeans, Hot Sna­kes, Lo Fat Get­ting High oder die ges­tern hier ge­pos­te­ten Be­ast Fiend er­in­nern mag. Und na­tür­lich et­was an die un­ver­meid­li­chen Je­sus Li­z­ard.


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