Dry Finish – Dry Finish

dry finish

Sehr hübscher Post-/Garagepunk auf einer Cassingle von Dry Finish aus Sydney, der Freunden von z.B. Ausmuteants oder Useless Eaters ein diabolisches Lächeln ins Gesicht zaubern wird.

Lipups – 3 Songs

lipups

Ein nicht mehr so ganz neues Tape einer Band aus Tokyo, die hier ganz vorzüglichen Garagepunk herausrotzt.

Patsy – Eat It 7″

patsy

Wieder mal so eine arschtretende Hardcore-/Garagepunk-Fusion, diesmal von einer Band aus New Orleans. Ausgezeichnet.

GAG – America’s Greatest Hits

gag

Eine hübsche Veröffentlichung mal wieder auf dem tübinger Erste Theke Tonträger (und Iron Lung in USA). Bis zum Anschlag verdreckter Hardcorepunk mit garagigem Unterton und einer Schippe Noise


Album-Stream →

Crazy Spirit – Crazy Spirit

crazy spirit

Sowohl arschtretender als auch unkonventioneller Hardcore- und Garagepunk auf der aktuellen EP einer (vermutlich) New Yorker Band.

Leider kein kompletter Stream verfügbar :(

PMS 84 – PMS 84

pms 84

Sehr geiler Garagepunk mit einem gewissen oldschooligen Hardcore-Anteil auf dieser EP einer Band aus Portland.

Strutter – Demo 2015

strutter

Schöner Lärm aus Austin. Strutter balancieren auf ihrem Demo gekonnt auf einem schmalen Grat zwischen Garage- und Hardcorepunk.


Album-Stream →

Bend Sinister – Tape 2

bend sinister

Bend Sinister aus Seattle fabrizieren auf diesem Dingens (Tape?) abgefuckten Garagepunk mit einer Extraportion Noise und maximalem Hobelfaktor.



Album-Stream →

Čorna Krušwa – Čorna Krušwa

corna kruswa

Toller deutschsprachiger (Post-)Punk aus Berlin. Klar, wenn’s sein muss kann man das durchaus in der Nähe von Turbostaat, Oiro oder Jens Rachuts x-ter Band einordnen, aber da ist noch einiges mehr an Bord. Ich fühle mich durchaus auch stark an die aktuelle Generation von US-Bands auf der Schwelle von Garage- und Postpunk erinnert und ein deutlicher Wipers-Einschlag ist auch nicht zu verleugnen.

Album-Stream →

Seres – Seres

seres

Krude Mischung aus Garage-, Post- und Synthpunk. Seres aus Dallas verpassen ihren hyperaktiven, abstrakten Songkonstrukten immer eine ordentlichen Schieflage. Leute mit einer Affinität für Devo könnten daran ihre Freude haben.


Album-Stream →