Hez – Hez

hez

Arschtretende und stockdüstere Mischung aus Garage-, Hardcorepunk und einer guten Schippe Noise von einer Band aus Panama-Stadt.


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Still Caves – Gnarly For Days

Still Caves

Monotoner, psychedelisch-krautiger Garagepunk aus Portland treibt auf einem Meer aus Fuzz. Und dazwischen steckt dann mit Dutch noch eine waschechte Dreampop-Perle.


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Stefan Christensen – Israel (It’s More Of The Same)

Stefan Christensen

Dieser Typ aus New Haven, Connecticut verdingt sich ansonsten als Frontmann von Beef Jerk, sein Solomaterial sagt mir aber deutlich besser zu. Kruder, garagiger Indierock mit starkem Psych-Faktor, folkigen Momenten und auch etwas altem Protopunk in den Genen.


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Public Eye – Mood Change Party

public eye

Starker, mit einer für diese Genres ungewohnten Leichtigkeit vor sich hin groovender Post-/Garagepunk aus Portland.


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Beast Fiend – Pain

beast fiend

Nach zwei starken, abgefuckten EPs und danach einem eher misslungenem Pop-Versuch (oder lag’s vielleicht nur an der Scheißproduktion?) der Punks aus San Francoisco , verbinden sie auf ihrem neuesten Output die neue Melodieseligkeit mit dem Dreck von gestern. Dabei gibt es nur Gewinner.

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Flat Worms – Red Hot Sand 7″

flat worms

Explosiver Garagepunk mit etwas psychedelischem Glanz auf dieser 7″ einer Band aus dem Umfeld von u.a. Thee Oh Sees und Ty Segall.



Leider (noch?) kein kompletter Stream verfügbar.

Fucking – Intimacy Issues

fucking

Die neue EP von Fucking aus Minneapolis setzt nahtlos das wunderbare Geschepper der Atomic Orgasm 7″ fort. Hyperaktiver Hardcorepunk mit Garagenkante und so einigen Schrägheiten. Sieben Songs in unter sieben Minuten.


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Rik & The Pigs – Pig Sweat 7″

rik and the pigs

Garage Punk aus Portland, der nicht lange fackelt und sofort ins Schwarze trifft.