Beast Fiend – Pain

beast fiend

Nach zwei starken, abgefuckten EPs und danach einem eher misslungenem Pop-Versuch (oder lag’s vielleicht nur an der Scheißproduktion?) der Punks aus San Francoisco , verbinden sie auf ihrem neuesten Output die neue Melodieseligkeit mit dem Dreck von gestern. Dabei gibt es nur Gewinner.

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Flat Worms – Red Hot Sand 7″

flat worms

Explosiver Garagepunk mit etwas psychedelischem Glanz auf dieser 7″ einer Band aus dem Umfeld von u.a. Thee Oh Sees und Ty Segall.



Leider (noch?) kein kompletter Stream verfügbar.

Fucking – Intimacy Issues

fucking

Die neue EP von Fucking aus Minneapolis setzt nahtlos das wunderbare Geschepper der Atomic Orgasm 7″ fort. Hyperaktiver Hardcorepunk mit Garagenkante und so einigen Schrägheiten. Sieben Songs in unter sieben Minuten.


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Rik & The Pigs – Pig Sweat 7″

rik and the pigs

Garage Punk aus Portland, der nicht lange fackelt und sofort ins Schwarze trifft.

Dry Finish – Dry Finish

dry finish

Sehr hübscher Post-/Garagepunk auf einer Cassingle von Dry Finish aus Sydney, der Freunden von z.B. Ausmuteants oder Useless Eaters ein diabolisches Lächeln ins Gesicht zaubern wird.

Lipups – 3 Songs

lipups

Ein nicht mehr so ganz neues Tape einer Band aus Tokyo, die hier ganz vorzüglichen Garagepunk herausrotzt.

Patsy – Eat It 7″

patsy

Wieder mal so eine arschtretende Hardcore-/Garagepunk-Fusion, diesmal von einer Band aus New Orleans. Ausgezeichnet.

GAG – America’s Greatest Hits

gag

Eine hübsche Veröffentlichung mal wieder auf dem tübinger Erste Theke Tonträger (und Iron Lung in USA). Bis zum Anschlag verdreckter Hardcorepunk mit garagigem Unterton und einer Schippe Noise


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Crazy Spirit – Crazy Spirit

crazy spirit

Sowohl arschtretender als auch unkonventioneller Hardcore- und Garagepunk auf der aktuellen EP einer (vermutlich) New Yorker Band.

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