Nach zwei starken, abgefuckten EPs und danach einem eher misslungenem Pop-Versuch (oder lag’s vielleicht nur an der Scheißproduktion?) der Punks aus San Francoisco , verbinden sie auf ihrem neuesten Output die neue Melodieseligkeit mit dem Dreck von gestern. Dabei gibt es nur Gewinner.
Die neue EP von Fucking aus Minneapolis setzt nahtlos das wunderbare Geschepper der Atomic Orgasm 7″ fort. Hyperaktiver Hardcorepunk mit Garagenkante und so einigen Schrägheiten. Sieben Songs in unter sieben Minuten.
Sehr hübscher Post-/Garagepunk auf einer Cassingle von Dry Finish aus Sydney, der Freunden von z.B. Ausmuteants oder Useless Eaters ein diabolisches Lächeln ins Gesicht zaubern wird.
Eine hübsche Veröffentlichung mal wieder auf dem tübinger Erste Theke Tonträger (und Iron Lung in USA). Bis zum Anschlag verdreckter Hardcorepunk mit garagigem Unterton und einer Schippe Noise