Woolen Men – Options

woolen men

Die äußerst produktiven Garage-Powerpopper aus Portland legen gar nicht so lange nach ihrem letzten Album eine neue EP nach. Zwei neu aufgenommene, bereits vom 2014er Tour Tape bekannte Songs und fünf neue Nummern auf durchgehend hohem Niveau. Wer hätte es auch anders erwartet?


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Uranium Club – Human Exploration

uranium club

Arschgeiler Garagepunk aus Minneapolis. Ungefähr so: Wire-Minimalismus trifft auf den Drive von Parquet Courts oder Eddy Current Suppression Ring. Auch ganz frühe Total Control könnte man als Vergleich heranziehen.


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Woodboot – Crime Time

woodboot

Ein weiterer Punk-Leckerbissen auf Erste Theke Tonträger. Woodboot aus Brisbane machen angepisstes, kompromissloses Garagepunk-Geschredder. Allen überflüssigen Ballast über Bord geworfen, kommen die Songs in durchschnittlich unter zwei Minuten auf den Punkt.


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Ripper – A.D.

ripper

Schön gradliniger, schnörkelloser Garagepunk, mit gelegentlichen melodisch-indierockigen Schlenkern auf dieser EP einer Band aus Minneapolis.


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Sex Tide – Vernacular Splatter

sex tide

Noisiger Garage-/Postpunk aus Columbus, Ohio. Ein kratzbürstiges Dingens von einer Platte ist das, nichts für Freunde des Schönklangs. Hier dominieren Dissonanz, gefährliche Ecken, Kanten und Widerhaken.

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The Brainstems – No Place Else

brainstems

Ausgezeichneten DIY-Garagepunk fabrizieren The Brainstems aus St. Louis. Ein bisschen so wie eine jamlastigere Variante von Woolen Men, aber auch mit einer ultra-abgehangenen Note, die man sonste eher von australischen Bands gewohnt ist.



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Copycats – An Idea Died

copycats

Vollkommen aus der Zeit gefallener Punkrock aus Granada, Spanien. Simpel, melodieverliebt und verschroben.


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TV Freaks – Bad Luck Charms

tv freaks

Gezielt in alle Richtungen austeilender Rock’n’Roll aus Hamilton, Ontario. TV Freaks bündeln Einflüsse aus Noiserock, Sludge, Hardcore- und Garagepunk zu einem kompakten und arschtretenden Bastard.



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Video – The Entertainers

video

Jack White’s Third Man Records bringt uns den zweiten Langspieler von Video aus Austin. Was sich auf der Cult Of Video 7″ schon andeutete, bewahrheitet sich hier: Den treibenden Garagepunk des ersten Albums reichern sie mit einer vollen Schippe Postpunk der mal getragenen, mal straight rockenden Variante und einem deutlichen Wipers-Einschlag an.


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