Teach Me – Collector 7″
Bei dieser Band aus San Diego sind unter anderem Mitglieder von Beaters und Mrs. Magician mit an Bord. Ihre Debüt-7″ kann mit Lärm auf der Schwelle zwischen Noise Rock und Garagepunk überzeugen.
Bei dieser Band aus San Diego sind unter anderem Mitglieder von Beaters und Mrs. Magician mit an Bord. Ihre Debüt-7″ kann mit Lärm auf der Schwelle zwischen Noise Rock und Garagepunk überzeugen.
Neuer Kurzspieler der Garagepunker aus Salt Lake City. Die A-Seite Chromatic Recollections ist ja schon von ihrer letztjährigen EP Ariadne’s Thread bekannt, hier aber in einer druckvollen Neuaufnahme vertreten. Die rohe B-Seite hingegen ist neu und weiß ebenfalls ordentlich Ärsche zu treten.
Gradliniger und arschtretender Punkrock aus Los Angeles, der sich gelegentlich auch einem leicht psychedelischen Unterton erlaubt.
Die Garagerocker aus Minneapolis haben sich schon seit jeher als eine (im Rahmen ihres Genres) recht wandlungsfähige Band erwiesen. Im letzten Jahr gab es von ihnen z.b. schepperigen Retrorock mit psychedelischen Einflüssen (Fly Right) und instrumentalen Surfrock (zusammen mit Postcore-Legende John Reis) zu hören. Der aktuelle Langspieler markiert überwiegend eine Rückkehr zum ultratighten und druckvollen Garagepunk des 2014er Albums Breakfast Of Failures.
Das zweite Tape der Band aus Seattle. Wie schon auf dem Debüt, begeistern sie mit abstrakt-dissonantem Postpunk, der mit räudigen Versatzstücken aus Noiserock und Garagepunk kollidiert. Freunde von Useless Eaters, Parquet Courts oder Uranium Club sollten unbedingt aufhorchen.
Schnörkellos effizienter, von elektrischen Beats vorangetriebener Garagepunk von einer Band unbestimmter (vermutlich kalifornischer) Herkunft.
Nach einigen etwas sperrigen EPs besinnen sich Ex-Cult aus Memphis wieder zunehmend auf alte Stärken, nämlich hochenergetischen Garagepunk auf durchweg höchstem Niveau mit Spuren von Post- und Protopunk, vorangetrieben mit einer Wucht, die einen recht sprachlos hinterlässt.
TV Crime aus Nottingham bezaubern auf ihrer Debüt-7″ mit zwei schnörkellosen, melodischen Punkhymnen der latent garagigen Art.
Beta Boys, ehamals aus Kansas City, haben jetzt offenbar in Olympia, Washington ihre Zelte aufgeschlagen. Auf ihrer aktuellen EP gesellt sich neuerdings ein subtiler postpunkiger Vibe und eine Schippe Hardcore zum altbewährten Garagepunk. Nach wie vor knallt das ganz vorzüglich.
Eine ganze Weile nachdem die Berliner mit der absolut großartigen Identitätsverlust 7″ auf sich aufmerksam machten, ist jetzt auf Slovenly endlich ihr Debütalbum erschienen. Diese erneut äußerst chaotisch-liebenswerte Garage-/Post-/Synthpunk-Fusion zementiert ihren Status als eines der bestgehüteten Geheimisse des deutschen Punkuntergrunds.