Ex-Cult – Summer of Fear / 1906 7″
Zwei ordentlich scheppernde neue Reißer der Garagenpunks aus Memphis.
Zwei ordentlich scheppernde neue Reißer der Garagenpunks aus Memphis.
Die neue EP der Band aus Denton/Austin, Texas, bestehend unter anderem aus Mitgliedern von Video und OBN III’s, ist ein wahrer Leckerbissen geworden, eine nahtlose Verschmelzung von Garagepunk mit powerpoppigen Hooks und einem gelegentlichen 77er Vibe.
Derbe ungewaschener Garagepunk aus dem Gold Coast, Australien.
Nach zwei vielversprechenden EPs ist jetzt das Debütalbum der bluesigen, Southern-beeinflussten Garagerocker Cheena aus New York auf Sacred Bones erschienen. Wie zu erwarten war, eine spaßige Angelegenheit. Etwa so wie eine Mischung aus Feedtime, Gun Club und Mudhoney. Rockt ganz vorzüglich.
Ganz unverschämt Ärsche verdreschender Garagepunk aus Seattle im schicken LoFi-Gewand.
Schön straighter Synth-Garagepunk auf diesem Demo einer Band aus dem vierhundert-Seelen-Städtchen Midwest im US-Bundesstaat Wyoming.
Eine tighte Mischung aus Post- und Garagepunk spielt diese Band aus Toronto. Erinnert mich öfter mal an ihre großartigen Stadtnachbarn Teenanger.
Das ist bereits das fünfte Album der Garagepunker aus Ottawa und erneut ist es ein gesunder Haufen arschtretender Rocker, getragen von lupenreinen Powerpop-Melodien. Dürfte unter anderem Freunde von Radioactivity in Verzückung bringen.
Wer dieses Tape bestellt, bekommt noch ein winziges Tütchen Reis dazu. Wow, was für ein Mehrwert, ich bestell gleich zehn. (Fuck, schon ausverkauft. Dann gibt’s wohl wieder Nudeln.) Ohmns kommen jedenfalls aus Liverpool und auf besagtem Tape gibt’s launigen Noisepunk mit einem gewissen Garagenfaktor zu hören.
Mal relaxter, mal schön Ärsche tretender, immer spaßiger Psych- und Garagepunk aus New York.