Powerplant – Dog Sees Ghosts

Schöne Debüt-EP einer Londoner Band, die darauf einen angenehm kaputten, halbwegs primitiven Garage-/Synthpunk-Hybriden fabriziert. Das klingt etwas nach einer Mischung aus Digital Leather und Ausmuteants, verfeinert (oder eher: vergröbert) mit einer Spur von Giorgio Murderer.



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Splutter – Songs From The Cultural Gulag

Das Demo der Band aus Manchester hat ja schon sehr ordentlich in die Scheiße gehauen, auf der neuen digitalen Single hat ihr Sound aus Fuzz und Garage aber noch einiges an Kontur und Druck gewonnen. So ähnlich würde ich mir eine technisch etwas versiertere Variante von Lumpy and the Dumpers vorstellen.

Dadar – Sick Of Pasta 7″

Ziemlich geiler Garagepunk findet sich auf der zweiten EP von Dadar aus Rovereto, Italien. Definitives Pflichtprogramm für Freunde von frühen Useless Eaters, Wet Blankets, Ausmuteants oder Ghetto Ghouls. Alles nicht die schlechtesten Referenzen, eh?

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Impotentie – Demonstratieve Opnamens

Schön dreckig daher rumpelnden Fuzzpunk gibt es auf dem Demo von Impotentie zu begutachten. Dabei darf man sich nich von den auf Niederländisch gesungenen Lyrics an der Nase herumführen lassen: Die Band kommt in Wirklichkeit aus Montreal.


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Neutrals – Promotional Cassette 2

Auf ihrem zweiten Tape lässt es die Band aus Oakland überwiegend etwas gemächlicher angehen als auf dem Vorgänger. Ihrem verschrobenen Mix aus Post- und Garagepunk fügen sie jetzt eine gute Schippe Powerpop hinzu, der klingt als wäre er in den frühen 80ern aus dem bodenlosen New Wave-Fass gekrochen.


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Dirty & His Fists – Dirty & His Fists 7″

Nach dem sehr guten Demo liefert die Band aus Los Angeles jetzt eine ebenso ausgezeichnete 7″ nach. Straighter Garagepunk mit ganz schönem Vorwärtsschub und vereinzelt subtilen Anklängen an die Dead Boys, an dem es einfach überhaupt nichts zu meckern gibt.

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Gen Pop – On The Screen 7″

Bei dieser Band aus Olympia, Washington sind Mitglieder von Vexx und Rik And The Pigs am Werk. Da kann ja nicht mehr viel schief gehen. Die Debüt-EP glänzt mit einem recht vielseitigen Sound, der immer auf der Schwelle von Garage- und Post Punk balanciert. Hin und wieder fühle ich mich dabei an Uranium Club, Useless Eaters oder Parquet Courts erinnert.

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Blaha – Fresh Horse 7″

Es gibt mal wieder neues von Mike Blaha zu vermelden, den man vielleicht besser von den Garagenpunks The Blind Shake aus Minneapolis kennt, wo er zusammen mit seinem Bruder Jim für Gitarre und Gesang verantwortlich zeichnet; letzterer fiel and dieser Stelle ebenfalls schon mit seinem Soloprojekt Jim And The French Vanilla sehr positiv auf. Auf seiner neuesten Solo-EP macht der gute Mann mal wieder alles richtig. Die A-Seite trifft sofort ins Schwarze mit zwei straighten Rockern im unverwechselbaren Stil seiner Hauptband, die B-Seite entzückt dann mit einer ebenso ausgezeichneten Midtempo Powerpop-Nummer.

Nick Normal – Tour Tape

Hui, das aktuelle Kurzspieltape von Nick Normal aus Portland kann richtig was. Die dreieinhalb Songs darauf wechseln sich im Handumdrehen zwischen Garage Punk, Powerpop mit 77er Feel und stark New-Wavigem Postpunk ab, regelmäßig fühle ich mich dabei an Andy Human and the Reptoids erinnert.


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UV-TV – Go Away

Auf ihrer neuesten EP finden die Garage-/Fuzzpopper aus Gainesville ihre Stärke in der Reduktion auf einen von jeglichem Ballast befreiten Sound. Einen Hauch von ’77 hat das jetzt und mit einem The Primitives-Coversong zollen sie einem offensichtlichem Einfluss Tribut.

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