Hag Face - Rag Face

hag face
Maue In­for­ma­ti­ons­la­ge mal wie­der zu die­ser Band aus Al­ber­ta, Ka­na­da. Aber was man mit Si­cher­heit über die vier blon­den Kra­wall­schlä­ge­rin­nen sa­gen kann ist, dass sie Ga­ra­gen­in­fi­zier­ten Noi­se­punk der schlimms­ten und pri­mi­tivs­ten Sor­te spie­len. Wun­der­bar ist das. So rich­tig zum weg­lau­fen, wenn's nicht so geil wär.

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Ex-Cult - Midnight Passenger

ex-cult
Ex-Cult aus Mem­phis knüp­fen mit ih­rem zwei­ten Al­bum ge­nau da an, wo ihr letz­tes vor zwei Jah­ren auf­ge­hört hat. Mit ei­ner et­was kla­re­ren, tigh­te­ren Pro­duk­ti­on und ge­ne­rell et­was aus­ge­reif­ter und viel­sei­ti­ger, über­zeu­gen sie auch die­ses mal mit ih­rer ex­plo­si­ven Mi­schung aus Pro­to-, Post-, Noi­se- und Ga­ra­gen­punk.

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Crystal Swells & Sightlines - Split 7"

crystal swells sightlines
Split­ver­öf­fent­li­chung der bei­den Ka­na­di­schen Bands. Crys­tal Swells aus Ma­p­le Ridge dre­schen sich durch zwei flot­te Ga­ra­gen­b­ur­ner. Plat­te um­ge­dreht dros­seln Sight­li­nes aus Van­cou­ver das Tem­po et­was, wis­sen aber mit ih­rem Me­lo­di­schen und Noi­se-in­fi­zier­ten In­die­rock nicht we­ni­ger zu über­zeu­gen.


Finderskeepers - Pack Your Bags

finderskeepers
Sehr schö­ne EP ei­nes Punkt­ri­os aus Ot­ta­wa, das es sich ir­gend­wo zwi­schen Ga­ra­gen- und 77er Punk ge­müt­lich macht. Das er­in­nert ab­wech­selnd auch mal an Dead Moon, Wi­pers oder so­gar Hüs­ker Dü.

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Earl Boykins - Friends

earl boykins
Herr­lich schnör­kel­lo­ser und wahn­sin­nig in­fek­tiö­ser (Garagen-)Punk aus New York. Mit ge­le­gent­li­chen Post-Ein­spreng­seln. Oder et­was doo­mig á la De­s­truc­tion Unit darf's auch mal sein. Pi­xies-ar­ti­ge Surf­ein­la­gen sind auch mit an Bord, me­lo­di­sche Hym­nen die auch den Re­pla­ce­ments oder Je­sus and Ma­ry Chain gut zu Ge­sicht ge­stan­den hät­ten, und über­haupt al­les mög­li­che was der­ar­ti­gem Krach je­mals ei­nen gu­ten Na­men ein­ge­bracht hat.

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Girl Tears - Tension

girl tears
Girl Te­ars aus Los An­ge­les fa­ckeln nicht lan­ge rum, kei­ner der 12 Songs auf der EP dau­ert län­ger als ei­ne Mi­nu­te. Und mehr braucht gu­ter Punk­rock - in die­sem Fall von der Ga­ra­gen-be­ein­fluss­ten Sor­te mit leich­tem Wi­pers-Ein­schlag - auch nicht um zu funk­tio­nie­ren. War­um soll­te man denn noch drei­mal den Re­frain wie­der­ho­len, wenn man in der Zeit statt­des­sen noch zwei an­de­re Songs spie­len kann? Gut ge­dacht.

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Dasher - Go Rambo 7"

dasher3
Die Noi­se­pun­ker aus At­lan­ta und ih­re De­büt-EP Ye­ah, I Know hat­te ich ja schon letz­tes Wo­chen­en­de im Pro­gramm. Jetzt gibt uns das Trio ein klei­nes Up­date in Form ei­ner neu­en Sie­ben­zoll­dreh­schei­be. Ent­hält ei­nen neu­en Song und ei­ne noch­mal deut­lich trei­ben­de­re Neu­auf­nah­me des schon auf der EP ent­hal­te­nen Time Flies.

*edit*
Die Plat­te ist wie­der von Band­camp ver­schwun­den. Mys­te­ri­ös, mys­te­ri­ös. Mal ab­war­ten ob sie ir­gend­wann wie­der auf­taucht…

Thee Mighty Fevers - Fuck'in Great R'n'R

thee mighty fevers
Ist dir das al­les zu kul­ti­viert hier? Die­se gan­zen Mu­schi­bands mit ih­rem Fahr­stuhl-Noi­se, dem be­schis­sen ver­kopf­ten Spie­ßer­punk und die piek­fei­nen Ga­ra­gen­ro­cker, die be­stimmt al­le mit Mes­ser und Ga­bel es­sen? Viel­leicht könn­te die­se as­si­ge Ga­ra­gen­punk­band aus Ko­be, Ja­pan dei­nen ho­hen An­sprü­chen ge­nü­gen. Schnel­ler, un­ge­hemm­ter Rock'n'Roll in ei­ner Welt­klas­se-Dreck­pro­duk­ti­on, könn­te auch dei­ner Ma­ma ge­fal­len.

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Quailbones - Lord Dion's House of Discovery 7"

quailbones
Un­ge­mein ro­cken­der Sie­ben­zöl­ler der Band aus Mur­ray, Ken­tu­cky. Os­zil­liert ir­gen­do zwi­schen noi­si­gem Ga­ra­gen­punk und ga­ra­gi­gem Noi­se­punk. Setzt mei­nen Denk­ap­pa­rat kurz­zei­tig aus­rei­chend au­ßer Be­trieb um selbst die nerv­tö­ten­den Whoo-hoo's im letz­ten Song wohl­wol­lend zu igno­rie­ren.

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Childbirth - It's a Girl!

childbirth
Die drei Mu­si­ke­rin­nen die­ser Su­per­group (was für'n Scheiß­wort!) aus Se­at­tle ha­ben sich bis­her in Bands wie Ta­co­cat, Chas­ti­ty Belt und Po­ny Time die Fin­ger blu­tig ge­spielt. Wer bei je­nen Bands schon mal rein­ge­hört hat, dürf­te schon ei­ne va­ge Vor­stel­lung da­von ha­ben, was ihn auf dem De­büt-Tape (*grm­pfh*) der Band er­war­tet. Trei­ben­der Ga­ra­gen­punk mit ei­ner ge­wal­ti­gen Por­ti­on Hu­mor, so ei­ni­gen selt­sa­men Ver­schro­ben­hei­ten und aus­ge­präg­ten fe­mi­nis­ti­schen Un­ter­tö­nen in den Ly­rics, frei von jeg­li­cher Holz­ham­mer-Rhe­to­rik.

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