Bartholomew Clay – A Celebration Of You

bartholomew clay
Psychedelisch fuzziger Noise-Minimalismus von einem Solokünstler, der vermutlich aus New Haven in Connecticut kommt. Oder aus irgendeinem den anderen New Haven, die Informationslage lässt da etwas zu wünschen übrig. Auf jeden Fall benötigt er nicht viel mehr als seine Gitarre und ab und zu ein wenig aufs Minimum reduzierte Percussion unter einer massiven Schicht aus Fuzz und Reverb, um mit seinen simplen aber emotional aufgeladenen Pop-Entwürfen den Hörer zu bewegen.

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Island Twins – Spanish Blood

spanish blood
Saumäßig relaxten, flauschig warmen Indierock beschert dieses New Yorker Trio, der aber trotzdem genug Beulen und Kanten aufweist um nicht zur glatten Wohlfühlbeschallung zu verkommen. In einigen Momenten erweckt die Platte Assoziationen an die Garagenpopper King Tuff, kommt aber ganz gut ohne deren Retro-Elemente aus. Eine ausgesprochen sonnige Angelegenheit ist das rein Musikalisch, gekontert durch einen kleinen Anflug von Tod und Verderben in den Lyrics. Damit wir auch ja nicht zu gut drauf kommen.

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