Psychic Teens – Face / All 7″

psychic teens

Urgewaltiger Noiserock mit einem düsteren Goth-/Postpunk-Einschlag findet sich auf der A-Seite dieser Siebenzolligen einer Band aus Philadelphia. Die ebenso starke B-Seite schleicht dann im getragenen Tempo vor sich hin.

Ghastly Spats – Spinozism Exorcism

ghastly spats

Abgeranzter, Noise-lastiger Postpunk aus Sydney. Mit ihren knarzigen, oft abgehackten aber dennoch eingängigen Grooves erinnert mich die Musik an Bands wie Spray Paint oder Sewers.
Das Teil ist als Download bei Bandcamp zu erwerben.

Leider kein Album-Stream verfügbar.

Wild Moth – Inhibitor

wild moth

Das zweite Album der Band aus San Francisco ist mal wieder ein Leckerbissen geworden. Die Platte startet mit den zwei bereits bekannten, starken Songs von der Mirror Flexi, aber auch die restlichen Songs reißen mit. Schnörkellos rockender Shoegaze á la Swervedriver trifft auf etwas 90er Post-/Emocore. Das ist ihre schlichteste, gradlinigste Veröffentlichung bisher. Was bei anderen Bands aber schnell in der Eintönigkeit versinken würde, wird hier vom ausgezeichneten Songmaterial mit Leichtigkeit getragen.



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Tropical Nightmare – Tropical Nightmare

tropical nightmare

Die Mitglieder von Tropical Nightmare kommen alle, soweit ich es aus den wenigen Informationsfetzen im Netz erkennen kann, aus Brasilien und leben derzeit in London. Die Musik ihrer selbstbetitelten EP ist stockdüsterer Noisepunk der derbsten Sorte.


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Love Canal – Enter The Love Canal

love canal

Liebe ist für alle da, aber nicht auf dieser EP von Love Canal aus Buffalo, New York. Derber, ungewaschener Noise-/Sludgepunk, aus den schäbigsten Ecken der menschlichen Psyche an die Oberfläche gespült.


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Detached Objects – Detached Objects

detached objects

Detached Objects sind ein Quartett aus Phoenix, Arizona. Auf ihrer Debüt-EP setzt es eine angenehm eingängige Mischung aus Postpunk/-core und etwas Noiserock.


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Modern Delusion – Days Of Us

modern delusion

Nach dem ausgezeichneten Postcore/Noiserock von Vlasta Popić hier endlich mal wieder was leckeres aus Kroatien. Scheint ja einiges zu gehen da. Modern Delusion aus aus Zagreb spielen schnörkellosen Postpunk-meets-Garagepunk mit geschmackvollem Syntheinsatz, leichter Schiefglage und höchstem Spaßfaktor.



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The Lowest Form – Negative Ecstasy

the lowest form

Schön kompromisslos brachialer Hardcorepunk aus London. Musikalisch ausgefeilter als es auf den ersten Blick erscheint und mit den neuerdings ja häufiger aus der UK-Szene zu hörenden Noisetexturen. Gefällt.


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War In Youth – War In Youth

war in youth

Das sehr interessante britische Label Vanity Pill Tapes hat hier mal wieder ein tolles Tape rausgehauen, von einer Band aus dem Schwedischen Malmö. Räudiger Postpunk, der im besten Sinne an die frühen Sachen der kopenhagener Szeneüberflieger Iceage und Lower erinnert.

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12XU Radiostream: Was ist und was noch werden soll.

http://stream.laut.fm/12xu

Das böse 12XU-Medienimperium ist soeben um eine Radiostation größer geworden. Den aktuellen Status würde ich mal noch eher als Betatest sehen. Derzeit sieht es so aus:
Täglich von 20:00 – 22:00 Uhr läuft das vorläufig etwas einfallslos betitelte „Neu bei 12XU“, eine Rotation mit allem was in den letzten Wochen an dieser Stelle so los war.
Den restlichen Tag läuft eine umfangreiche Mischung aus allem was ihr auch vom Blog schon so gewohnt seid, angereichert um einen Haufen Punk- und Indieklassiker.

So weit so langweilig. Mein eigentlicher Beweggrund zum starten der Radiostation ist das Vorhaben, regelmäßg, so 1-2 mal die Woche live auf Sendung zu gehen, ohne Netz und doppelten Boden, dafür schön verpeilt und unprofessionell. Das kann noch ein paar Wochen dauern, kommt aber ganz bestimmt.

Wie unschwer zu erkennen ist, wird der Stream vom werbefinanzierten Laut.fm gehostet. Das begeistert mich jetzt zwar selbst nicht so, aber nachdem ich mich etwas intensiver mit den Kosten für einen selbstgehosteten Radiostream auseinandergesetzt habe (grob über den Daumen gepeilt ~70€ monatlicher Mindestbeitrag für GEMA/GVL, plus eventuell noch Serverkosten, alles unabhängig davon, wie viel man sendet und wie viele Leute zuhören), bin ich zum Schluss gekommen dass laut.fm derzeit die einzige praktikable Lösung ist. Wenn das Ding erstmal rollt, besteht vielleicht ja die Möglichkeit, einen Slot bei einem bestehenden Webradio zu ergattern. Mal schauen, was sich so ergibt…

Es wird auf jeden Fall spannend.