Shunkan – The Pink Noise
Schnörkelloser Indierock aus Neuseeland mit Noise-, Emo- und Shoegaze-Versatzstücken sowie einem Hang zur großen Hymne. Das schrammt teilweise haarscharf am Kitsch vorbei, überzeugt aber durchgehend mit starken Songs.
Schnörkelloser Indierock aus Neuseeland mit Noise-, Emo- und Shoegaze-Versatzstücken sowie einem Hang zur großen Hymne. Das schrammt teilweise haarscharf am Kitsch vorbei, überzeugt aber durchgehend mit starken Songs.
Synthpunk aus Sheffield. Trotz verzicht auf sechssaitige Lärmwerkzeuge gibt’s auf dieser EP schön druckvoll was auf die Zwölf.
Ausgezeichneten DIY-Garagepunk fabrizieren The Brainstems aus St. Louis. Ein bisschen so wie eine jamlastigere Variante von Woolen Men, aber auch mit einer ultra-abgehangenen Note, die man sonste eher von australischen Bands gewohnt ist.
Grandioses Zeug aus Buffalo, New York. Die beiden Songs der A-Seite gefallen mit melodischem Janglepop und einem leisen Hauch von Goth. Die B-Seite taucht dann kurz in schummrige Postpunk-Landschaften ein, rundet die Platte aber mit einer weiteren Pop-Perle ab. Nice.
Wieder mal was neues von meinen Lieblingsnoisepunkern aus Toronto, natürlich wieder auf Telephone Explosion erschienen. Abgefucker Lärm, der Menschen mit gutem Geschmack sehr glücklich macht.
Bevor es ab Montag wieder regulär weitergeht, gibt’s hier seit langem mal wieder eine kleine Resteverwertung. 23 sehr hörenswerte Platten, die aus unterschiedlichen Gründen bisher keinen eigenen Blogpost bekommen haben. Viel Spaß beim grabbeln. (mehr …)
Vollkommen aus der Zeit gefallener Punkrock aus Granada, Spanien. Simpel, melodieverliebt und verschroben.
Melodischer aber auch schön dreckiger (Post)Punk aus Montreal. Erinnert mich durchaus an Bands wie etwa Negative Scanner oder Vexx.
Postpunk aus Seattle. Die Abstraktion früher Wire trifft auf die Räudigkeit zeitgenössischen Noiserocks.