Backbiter – Fvck The Bozos

backbiter

Schöner Postcore/-Punk auf diesem Tape einer Band aus Portland mit einem durchgehend sehr melancholischen Unterton.


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Stefan Christensen – Israel (It’s More Of The Same)

Stefan Christensen

Dieser Typ aus New Haven, Connecticut verdingt sich ansonsten als Frontmann von Beef Jerk, sein Solomaterial sagt mir aber deutlich besser zu. Kruder, garagiger Indierock mit starkem Psych-Faktor, folkigen Momenten und auch etwas altem Protopunk in den Genen.


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Low Flying Hawks – Kōfuku

low flying hawks

Ein ziemlich schwerer Brocken ist diese schöne Platte des Duos Low Flying Hawks aus Mexiko. Mit kompetenter Unterstützung von Dale Crover (Melvins) an den Drums und Trevor Dunn (u.a. Mr. Bungle, Fantomas) am Bass kreieren sie einen dichten, äußerst zäh und langsam vorwärts walzenden Sound mit vielschichtigen Texturen, bei dem sich der Begriff Doomgaze geradezu aufdrängt.


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Virgin Flower – Absence Of Essence

virgin flower

Minimalistischer Synth-/Industrialpunk aus Jacksonville, der wie ein Schwelbrand langsam aber umso zerstörerischer vor sich her lodert.


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Best Friends – Hot. Reckless. Totally Insane

best friends

Die Band aus Sheffield hat sich zuletzt ein flauschiges Plätzchen auf Fat Cat Records ergattert. Ihr nicht mehr ganz neues Album ist dann auch gleich ein gewaltiger Qualitätssprung. Hab die Platte irgendwie übersehen, bisher. Mitreißende Punk- und Powerpop-Melodien ergießen sich in Klangwelten aus Garagepop mit psychedelischen Surf-Einflüssen. In den besten Momenten fühle ich mich an die großartigen Male Bonding erinnert.


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Dark Times – Give

dark times

Ein fast perfektes Punkalbum von einer Band aus Oslo. Das ist melodisch, angepisst, energisch, melancholisch, dreckig, alles auf einmal. Klingt irgendwie vertraut und doch recht eigenständig. Und jeder Song ist ’ne Bombe.



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Public Eye – Mood Change Party

public eye

Starker, mit einer für diese Genres ungewohnten Leichtigkeit vor sich hin groovender Post-/Garagepunk aus Portland.


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Jack Lee – No Limits

jack lee

Viel australischer kann Indie Rock kaum klingen wie dieser hier, mit seiner slackermäßigen Abgehangenheit. Auch wenn die musikalischen Koordinaten auf dem Album von Jack Lee aus Sydney mehr in die Richtung von britischen und US-Bands zeigen. Da klingt etwas New Yorker Protopunk durch, altes C86-Geschrammel, garagiger Powerpop á la Woolen Men und darüber schwadroniert der Jack so verpeiltes Zeug, dass es Pavements Stephen Malkmus geradezu spießig wirken lässt.


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