Vats – Green Glass Room

vats

Für einen Moment dachte ich, es handle sich hierbei um eine neue Veröffentlichung der gleichnamigen Noise-/Psychpunkband aus Minneapolis. Aber nein, diese Vats kommen aus Seattle und haben mit besagter Band außer dem Namen nicht viel gemein. Auf ihrem ersten Langspieler gibt es sehr gefälligen Postpunk auf die Ohren. Kühle Basslines treffen hier auf verspielte Noise-Eruptionen, die zwischenzeitlich mal so klingen als hätten sich die frühen Pixies in ein unwahrscheinliches Postpunk-Paralleluniversum verirrt. Das ganze ist dann in einen Gesamtsound verpackt, der an die Debüt-EP von Wall erinnert, wenn auch ein ganzes Stück zugänglicher.


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Bad Vibes – Demo 1

bad vibes

Bis zum Anschlag ganz wundervoll schreddernder Fuzzpunk aus Cardiff.

Hallelujah! – Hallelujah!

hallelujah

Zuletzt dank der Kollegen von Ack! Ack! Ack! entdeckt: Ohne rücksicht auf Verluste nach vorne gehender, unverschämt fuzziger Noisepunk irgendwo aus Italien.


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Short Days – Bleak City

short days

Schön gradliniger Punkrock aus Lille, Frankreich mit durchweg solidem Songmaterial. Erinnert mich etwas an im Tempo gedrosselte Youth Avoiders.

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Invisible Threads – Oxide

invisible threads

Angesägter Noise-/Postpunk aus Christchurch, Neuseeland, der unter der dissonanten Oberfläche aber durchaus poppige Elemente beherbergt und manchmal frühere Half Japanese oder die Sonic Youth der späten 80er in Erinnerung ruft.


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