Sex Drive – Sex Drive 7″

Zwei Jahre nach ihrem Demo erstrahlt auf ihrer neuen 7″ der rohe, garage-infizierte Postcore der Band aus Gold Coast und Byron Bay, Australien in seinem vollem Glanz.



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Futuro – A Torre da Derrota

Auf ihrer neuen EP verfeinern Futuro aus São Paulo weiter die bereits sehr leckere Rezeptur ihres letzten Albums, bestehend aus Postpunk-/core und einem wohltemperierten Spritzer Hardcore.


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Honey Bucket – Patch Of Grass

Nachdem mich die bisherigen Veröffentlichungen dieser Band aus Portland nicht wirklich zu beeindrucken vermochten, trifft ihre neue EP voll ins Schwarze mit garagigem und verschrobenem Postpunk á la „Parquet Courts treffen auf Half Japanese der späten 80er/frühen 90er“.



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Bilge Rat – Bilge Rat

Bilge Rat sind ein Trio aus New Haven, Connecticut. Ihr Debütalbum gefällt mit oldschooligem Indierock und Stilelementen aus Noise- und Mathrock, über dem unüberhörbar der Geist von Slint’s Spiderland schwebt. In der aktuellen Musiklandschaft erinnert es aber auch sehr an einige Bands aus dem Exploding In Sound-Gehege, insbesondere an Pile (neues Album dieses Wochenende!), Krill und Kal Marks. Mit letzteren beiden haben sie dann auch den nasalen Gesangsstil gemeinsam, den Gitarrist/Vokalist Mike Kusek hier von sich gibt.



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Leisure World – Paper-Thin Community

Leisure World aus dem kalifornischen Fullerton fielen erstmals letztes Jahr mit einem äußerst starken Demo auf. Ihre neue EP auf Deranged Records knüpft nun nahtlos an dessen Qualitätslevel an, mit vier neuen Songs aus Ärsche tretendem Postcore.


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Mind Rays – Nerve Endings

Auf dem ersten Langspieler der Mind Rays aus dem belgischen Gent gibt es kompetenten Garagepunk der eher traditionellen Machart auf die Ohren, der nicht das Rad neu zu erfinden versucht, aber auch nix anbrennen lässt.



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Chick Quest – Model View Controller

Das zweite Album dieser Band aus Wien versteht es, aus dem trüben Indie-Sumpf dieser Tage herauszustechen. Die Songs der Platte oszillieren irgendwo zwischen den Eckpunkten Indierock, relaxtem Garagerock und dem Dancepunk der vergangenen Dekade. Letzterer erinnert mich im speziellen an die alten Dischord-Haudegen Q And Not U und Supersystem. Eine ganz besondere Würze verleihen dieser Platte aber diverse an alte Ennio Morricone-Soundtracks angelehnte Schnörkel und Stilelemente, inklusive des dazugehörigen, charakteristischen Trompeteneinsatzes.



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Low Levels – Lost In The Trance

Die neue EP der Punks aus Vancouver erinnert im ersten Song an den aus heutiger Sicht angenehm anachronistischen, Grunge-infizierten Alterna-Punk der 90er Jahre. Songs Nummer zwei und drei setzten dann den eingängigen Postpunk und -core der letzjährigen Minialbums fort.