Golden Pelicans – Blue Medusa


„Disciples Of Blood“ erscheint am 21. April auf Goner Records.

Blessed – Headache


„II“ erscheint am 4. Mai auf Cointoss Records / Kingfisher Bluez / Double Lunch.

Wonder Bread – Single Slice Vol. 3

Schön angesägten Synth Punk gibt es auf dieser Cassingle eines Musikprojektes unbestimmter Herkunft auf die Ohren. (Ausgehend von den wenigen Infos wären Oakland oder San Francisco plausible Kandidaten.)

Nameless Creations – Hate Creates

Nameless Creations aus Warschau präsentieren auf ihrer aktuellen EP eine schön kräftig zubeißende Verschmelzung aus erdigem Garage Rock und Postpunk.


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Codist – Porcelain Boy

Das aktuelle Tape dieser Band aus Glasgow enthält sehr oldschooligen und stellenweise geringfüfig emofizierten Indierock, der sich irgendwann in den mittleren Neunzigern sicher zuhause gefühlt hätte.


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Ruby Buff – *deal includes soda

Ruby Buff sind ein Trio aus Philadelphia. Die zwei Songs ihres aktuellen Tapes sonnen sich in tadellosem, Southern-beeinflusstem Powerpop.

Steal Shit Do Drugs – Steal Shit Do Drugs

Das Debütalbum dieser Band aus Seattle hat über das italienische Label Annibale Records den Weg nach Europa gefunden. Und das weiß trotz einiger schwächerer Songs überwiegend zu gefallen mit Postpunk, bei dem sich garagige Rocker (man darf sich manchmal durchaus etwas an The UV Race erinnert fühlen) mit minimalistisch-repetitiven Grooves abwechselt.



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Neutrals – Demo

Schöner Schrammel-(post-)Punk auf diesem Demo eines Trios aus Oakland, der mich äußerst positiv an die britischen Kollegen The Suburban Homes erinnert.


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