The Guiding Wave – Demo

Ausgezeichnetes Demo des Bostoner Quartetts. Darauf fabrizieren die Typen kraftvoll zupackenden Lärm, der recht geschickt auf Standbeinen aus klassischem Indierock, Postpunk und Noiserock balanciert.


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Special Interest – P.R.E.P. Love Unity Respect

Auf der ersten EP dieser Band aus New Orleans braut sich ein gewaltiger Sturm aus ordentlich knarzendem Postpunk, teilelektrischem Noise und industrieller Atmosphäre zusammen.



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US Weekly – US Weekly

Nach dem 2015er Debütalbum hab ich die letzten beiden EPs der Band aus Austin glatt übersehen. Seitdem hat sich ihr Sound geringfügig gewandelt, kommt auf ihrem neuen Langspieler etwas polierter daher; der verschrobene, etwas an Flipper oder Swell Maps erinnernde Charme des Debüts hat sich hier weitgehend abgeschliffen. Jetzt klingen sie mehr nach einer guten Schnittmenge aus kontemporärem Postpunk mit einem gewissen Garagen-Vibe. Aber auch darin spielen sie ziemlich weit vorne mit.



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Disjoy – Red Sky

Wo wir schon mal beim Thema sind: Hier ist gleich noch mal Postpunk aus UK, aber diesmal von der unverwässerten, konsequenten Sorte. Disjoy aus Cardiff, Wales fielen ja schon einmal im letzten Jahr mit ihrem Demo auf. Auch der neue Kurzspieler entpuppt sich als ein schön straighter Klumpen aus druckvollem Lärm.


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Ozean – Scenic


Unveröffentlichte Recordings von 1992.
Ozean erscheint am 1. Juli auf Moon Sounds Records.

Hardly Boys – Low Power Mode


Dear Diarrhea erscheint im irgendwann im Juni.

Columns – In Loving Hues

Auf seiner Debüt-EP überzeugt dieses Trio aus Santa Rosa, Kalifornien von Anfang bis Ende mit einer bis zum Anschlag angepissten, konsequent grimmigen Vision von Postpunk.


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