Hand Of Dust – Like Breath Beneath A Veil

hand of dust

Das italienische Label Avant! Records bringt uns den ersten Langspieler der Kopenhagener Band. Die tiefschwarzen Postpunk-Balladen schlagen durchaus in eine ähnliche Kerbe wie die letzten Veröffentlichung ihrer wohlbekannten Szenenachbarn Iceage und insbesondere Lower, aber angereichert um einen gewissen Gun Club-Vibe. Ausgezeichnet.


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Never Young – NY Singles

never young

Neues Tape der Kalifornischen Krachmacher. Poppiger und Melodischer als je zuvor aber keineswegs Handzahm geben sie sich hier. Der Postpunk tritt deutlich in den Hintergrund, übrig bleibt exzellenter Noisepop.


Sievehead – Into The Blue

sievehead

Ohne großartige Vorwarnung ist plötzlich das Debütalbum der Band aus Sheffield aufgeploppt. Das setzt das hohe Niveau des Demos und der davon ausgekoppelten ersten 7″ fort, sogar noch eine ganze Spur eindringlicher. Ultratighter, kraftvoller Postpunk der ersten Liga, der entschlossen und geradlinig vorwärts prescht.


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Goya – Everything Is Going To Be Okay From Here On In

goya

Goya sind aus Wellington, Neuseeland. Zwei mal Psych- und Noise-lastiger Postpunk der feinsten Sorte.

Small Depo – Small Depo

small depo

Eine nicht mehr ganz neue, aber nichtsdestotrotz schöne EP. Small Depo kommen aus Kiev und spielen simplen aber effektiven Postpunk.

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Cadaver Em Transe – Cadaver Em Transe 7″

cadaver em transe

Neue EP der Postpunker aus São Paulo. Im Vergleich zu ihrem schon hörenswerten letztjährigen Debütalbum haben sie hier etwas zugelegt. Konsistenteres Songniveau, druckvoller als zuvor und tiefdunkelschwarz wie eh und je.

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Part1 – Funeral Parade

part1

Post-/Deathpunk auf dieser EP einer Londoner Band. Dreckig, düster, monoton, hoffnungslos und wütend. Und saugut obendrein.

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Lost Rockets – Lost Rockets

lost rockets

Lost Rockets kommen aus Auckland, Neuseeland und auf ihrem ersten Langspieler gibt es ausgesprochen melodischen Postcore/-punk mit einer herbstlich-melancholischen Geschmacksnote zu hören.


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Digitalscheiß für Musiknerds Teil 2: Wireless Audioplayer zum Selbstbauen

Im ersten Teil dieser Reihe habe ich mich darüber ausgelassen, wie man ein digitales Musikarchiv im Rahmen eines vollwertigen Media Centers wohnzimmertauglich machen kann.
Jetzt will ich hier noch eine etwas schlankere und kostengünstigere Lösung vorstellen: Einen kleinen Wireless Audioplayer, der seit geraumer Zeit meine Küche beschallt und in sachen Preis, Klang und Vielseitigkeit den teuren Komplettlösungen von Herstellern wie Sonos gehörig in den Arsch tritt. (mehr …)

Dilly Dally – Sore

dilly dally

Ein gewisses Maß an Hype-Aktivität war im Vorfeld zu dieser Veröffentlichung wahrnehmbar und ich entsprechend erst mal eher skeptisch. Hätte auch gut in die Hose gehen können, das. Die frühen Singles der Band aus Toronto ganz vielversprechend, ließen die Vorabtracks zum Album schon ein wenig auf glattgebügelte 90er-Nostalgie schließen. Kam dann aber doch ganz anders, auf voller Länge überzeugt mich die Platte sehr. Klassischer und lupenreiner Mittneunziger-Indierock, der mit durchweg starken Songs und massenweise Hooks mitreißt. Braucht man nicht nostalgisch werden, um das gut zu finden.


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Cuntz – Force The Zone

cuntz

Knarziger Noiserock/Postpunk aus Melbourne, wieder mal auf dem hochgeschätzten Homeless Vinyl erschienen. Cuntz nehmen sich stets ein einziges simples bis kaputtes Riff vor, so lange, bis ein Haufen Asche übrig bleibt. Uneasy listening für schmerzfreie Krachgourmets.



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Obnox – Wiglet

obnox

Mit den Garagerockern aus Ohio bin ich bisher nicht so recht warm geworden. Die neue Platte fetzt mir dann aber doch so gekonnt das Trommelfell weg, dass ich nicht anders kann als es zu mögen. Räudiger und ungeschliffener als bisher, drehen sie die Fuzzschraube bis zum Anschlag. Nach fest kommt ab. Und das hier ist schon ziemlich ab.


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