The Hand – Vol. 2
The Hand kommen aus Minneapolis und auf dieser EP gibt’s genau die Art von kratzbürstigem Noiserock zu hören, wie man ihn aus der AmRep-Stadt gewohnt ist.
The Hand kommen aus Minneapolis und auf dieser EP gibt’s genau die Art von kratzbürstigem Noiserock zu hören, wie man ihn aus der AmRep-Stadt gewohnt ist.
Babysitter waren mit bisher durch ihre Split 7″ mit Hag Face geläufig. Es stellt sich heraus, dass sie auch auf Albumlänge überzeugen. Auf der Platte lassen sich grob zwei Betriebsmodi erkennen. Einer davon ist leicht angspsychter Garage Rock á la Woolen Men und ein bisschen Thee Oh Sees, der andere manifestiert sich in ausgesprochen hymnischen, an Guided By Voices erinnernden Indierockern.
Neue EP der Shoegazer aus Leeds. Auf der A-Seite lassen sie eine Noise-Wumme á la A Place To Bury Strangers von der Leine, auf der B-Seite lassen sie dann gleich drei mal kurz und knackig ihre dreampoppige Seite erstrahlen.
Garage Punk aus Portland, der nicht lange fackelt und sofort ins Schwarze trifft.
Tolles Punkzeugs aus Paris. Stalled Minds spielen eine powerpoppige Variante davon, die an eine beschleunigte Version der letzten The Estranged-Platte erinnert, gelegentlich um einen gewissen Wipers-meets-Birdman-Vibe ergänzt.
Sehr hübscher Post-/Garagepunk auf einer Cassingle von Dry Finish aus Sydney, der Freunden von z.B. Ausmuteants oder Useless Eaters ein diabolisches Lächeln ins Gesicht zaubern wird.
Ein nicht mehr so ganz neues Tape einer Band aus Tokyo, die hier ganz vorzüglichen Garagepunk herausrotzt.
Auf der aktuellen EP dieser Band aus Halifax, Kanada gibt’s noiselastigen Postpunk der ungeschliffenen und räudigen Machart zu hören.
Wieder mal so eine arschtretende Hardcore-/Garagepunk-Fusion, diesmal von einer Band aus New Orleans. Ausgezeichnet.
Zwei neue Songs der New Yorker Postpunker. Besonders der zweite davon, The Cluck, hat’s mir angetan mit seinem schrägen Gun Club-meets-Minutemen Vibe.
Eine hübsche Veröffentlichung mal wieder auf dem tübinger Erste Theke Tonträger (und Iron Lung in USA). Bis zum Anschlag verdreckter Hardcorepunk mit garagigem Unterton und einer Schippe Noise
Druckvoller, wenn auch musikalisch recht konservativer Postpunk auf dieser EP einer Band aus Boston.
Straighter Punkscheiß aus dem schwedischen Uppsala. 77er Melodik trifft auf etwas Birdman-Vibe und einen Schuss Melancholie á la Radioactivity.
Noiserock aus Chicago mit postpunkigen Tendenzen. Eine erstaunlich melodische Basis aus ausgefeilten Spngstrukturen verbirgt sich unter einer satten Schicht aus Dreck. Ich fühle mich ein wenig an Pile erinnert.