Pink Wine – Anxiety
Ultraeingängiger PowerPopPunk mit Garagefaktor aus Toronto, der sich einfach so weghört wie z.b. eine Verschmelzung aus Diarrhea Planet und Radioactivity.
Ultraeingängiger PowerPopPunk mit Garagefaktor aus Toronto, der sich einfach so weghört wie z.b. eine Verschmelzung aus Diarrhea Planet und Radioactivity.
Zwei mal wunderbar fuzziger LoFi-Garagepunk auf dieser Cassingle von Gene aus Kansas City.
Freunde des intelligenten Lärms werden ja sicher mit dem metallischen Noise- und Mathrock von The Austerity Program vertraut sein. Irgendwann in den frühen Neunzigern waren die Jungs mal unter dem Namen Polonium unterwegs. Unter dem alten Namen haben sie jetzt einige Songs aus dieser frühen Phase noch mal neu eingespielt und das Ergebnis ist ganz entzückend, klingt etwa so als wären Big Black/Shellac zusammen mit diversen AmRep-Bands mal ganz tief ins Metal-Fass gekullert.
Tolles Tape einer Band aus New York. Zwei Songs, die sich irgendwo zwischen stellenweise postpunkigem Noiserock, psychedelischen Abgründen und jeder Menge Shoegaze-Nebel bewegen.
Ausgesprochen charmanter Emopunk aus Santiago, Chile.
Neuer Kurzspieler der Artcore-Kapelle Barcelona aus selbiger Stadt. Wie gewohnt ist das ganz tolles Geknüppel, unkonventionell und quergedacht.
Sehr schön abwechslungsreiches Zeug auf dieser EP von The Intelligence Service aus Vancouver. Startet mit einem ausuferndern Psychedelic Jam, macht weiter mit neonfarbenem Psychpop und einer leichten Shoegaze-Note, schließt ab mit einer garagigen Fuzzpop-Nummer. Runde Sache.
Neues Album der New Yorker auf Total Punk Records. Eine schön rohe und kompromisslose Garagepunkdröhnung mit wechselhaftem Hardcorefaktor, die nie den Fuß vom Gaspedal nimmt.
Schönes Debüt-Tape haben diese Londoner via Far So Far Records rausgehauen. Kompromisslos dissonanter Postpunk mit leichter Garagenschlagseite.
Ziemlich krudes Zeug auf diesem Tape der Submerged Objects Band aus dem kanadischen Sudbury. Das nimmt überwiegend die Form von verschwurbelten, mal mehr, mal weniger elektronischen Psychededelic-Skizzen der verschroben experimentellen Art an. Wenn sie dann doch mal sowas ähnliches wie einen richtigen Song schreiben, kommt da aber auch mal ganz griffiger Garage- oder Elektropunk bei raus.
Zweite EP der Synthpunker aus Sheffield auf Kids Of The Lunghole. Wie schon der Vorgänger ganz vorzügliches Geschepper.
Ausgezeichnetes straightes Punkgedöns aus Berlin mit leichten Anklängen von US-Hardcore der ersten Generation, melancholischen Postpunk-Anleihen und gelegentlichen Wipers-Gitarren. Sweeet!
Das Qualitätslabel 12XU Records (nein, das ist nicht meins) hat gerade mit dem Debütalbum von Empty Markets aus Austin mal wieder ein kleines Juwel ausgeschissen. Das ist ungebändigter Lärm der es sich irgendwo zwischen den Stülen Noiserock, Garagepunk, Postpunk und -core gemütlich macht und dabei immer ganz kompromisslos nach vorne geht. Also wie geschaffen für dieses Blog.
Nachdem die letztes Jahr erschienene Salvage EP eine ganz unerwartete Hardcoreattacke war, kehren Criminal Code aus Tacoma, Washington auf der neuen 7″ wieder zum gewohnten Postpunk-Sound zurück. Mit zusätzlicher Wucht. Jetzt wär langsam mal ein neues Album fällig…
Der Download auf Bandcamp beinhaltet noch einen ganz ausgezeichneten Bonus Track.
Ein neuer Siebenzöller der Hardcorepunks aud Toronto. Räudig und abgewetzt wie eh und je, mit gelegentlich durchscheinenden Rückständen von Postpunk.