Last Quokka – Justice/System

The West Ghost Split (Last Quokka / False Cobra split 7″) erscheint am 9. April auf Stock Records.

Neighborhood Brats – Who Took The Rain

Confines Of Life erscheint am 28. Mai auf Taken By Surprise Records.

M.A.Z.E. – 311

II erscheint am 30. März auf Lumpy Records.

The Dirtiest – Quando C’era Lui

Sovranista erscheint am 9. April auf Slovenly Recordings.

Civic – Tell The Papers

Future Forecast erscheint am 26. März auf Flightless Records.

The Stools – Half Track Mind

Vom immer beachtenswerten Bollwerk Drunken Sailor Records bekommen wir eine weitere 7″ mit roher und primitiver, abgefuzzt hyperventilierender und stellenweise Hardcore-angetriebener Garage Punk-Glückseligkeit vorgesetzt, verbrochen von einer Band aus Detroit, welche hier noch mal locker ihre bereits sehr gefällige letzte EP in den Schatten stellt, die erst kürzlich via Goodby Boozy aufgetaucht ist.

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DWP – DWP

DWP ist das aktuelle Soloprojekt von Sloane Flashman, der sich in der Vergangenheit auch bei der Postpunk-Formation Nail Polish an der Gitarre zu schaffen machte. Wer bereits mit deren experimentellem, No-Wave inspiriertem Krach vertraut ist, ahnt sicher schon, dass es auch auf dieser EP wieder etwas abenteuerlicher zugeht. Innerhalb von acht abstrakten, monotonen Skizzen entfaltet sich hier eine experimentelle Art Punk-Klanglandschaft, die – neben vielen anderen Dingen – scheinbar zu gleichen Teilen Einflüsse von Suicide, Wire und Glenn Branca in sich aufgesogen hat.

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Dark Web – Decoy

Ihre 2018 erschienene Clone Age LP fand ich ja schon ganz nett, aber das zweite Album der Band aus Philadelphia ist einfach spektakulär – die Songs so viel ausgereifter, der Sound so viel griffiger und der unbeirrbare rhythmische Vorschub trägt einen Vibe vor sich her, der an The Spits oder Mind Spiders erinnert. Das hier ist nicht weniger als mitreißend oldschoolige Garage Punk-Perfektion.

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Germ House – World’s A Chore

Wieder mal eine tolle EP von Germ House, einem Soloprojekt von Justin Hubbard aus Rhode Island, der zufällig auch bei Far Corners seine Finger im Spiel hat. Die drei neuen Songs strahlen erneut den vertrauten Lo-Fi Charme aus und decken eine Bandbreite ab, die von kantigem Post Punk – welcher sicher ein paar Einflüsse bei The Fall oder Desperate Bicycles aufgesogen hat – hin zu klassischem Garage Rock und gegenwärtigem Garage Punk reicht. Gleichzeitig offenbart das ganze aber auch ein paradoxes Ohrwurmpotenzial und einen verspielten Vibe, der mich an The Woolen Men denken lässt.