The Dirtiest – Cento Shot

Garage Punk aus Florenz mit powerpoppigen Momenten, der keine großen Ambitionen hegt aber dafür mit einer beachtlichen Hookdichte besticht. Natürlich mal wieder aus dem Hause Slovenly.

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Cryptorips – Shadow Up Gold

Gleich noch mal exzellentes Zeug aus dem Postcore-/Noise Rock-Spektrum. Der erste Langspieler der Cryptorips aus Dartmouth, Kanada (deren erste EP es hier auch schon mal zu bestaunen gab) macht mir die Arbeit relativ leicht: Das klingt alles sehr nach einer Kombination von Metz und alten Hot Snakes/Drive Like Jehu, dazu gibt es dann aber noch ein paar melodische 90er Indierock-Momente. Altbewährt und sehr, sehr gut.

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Exhalants – Exhalants

Exhalants aus Austin, Texas machten im letzten Herbst mit ihrem Demo schon ordentlich gespannt auf das weitere Schaffen der Band. Über Self Sabotage Records ist nun ihr Debütalbum zu bekommen und das weiß erneut zu überzeugen mit seinem Noise Rock und Postcore, der irgendwo zwischen den Klangwelten von 90er AmRep und Touch & Go agiert.

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Cruelster – Riot Boys

Hochkompetent arschtretender Garage Punk aus Cleveland, Ohio, bei dem etwa die Assigkeit von Strange Attractor, Lumpy and the Dumpers mit einer sehr gut knallenden Darbietung á la frühe Useless Eaters oder Ausmuteants kollidiert.

Dumb Punts – The Big One

Ich hatte jetzt keine so großen Erwartungen an das neue Album der Band aus Melbourne, nachdem die letzte EP und das Split-Tape mit Wash zwar schon ganz nett waren, aber nicht annähernd die hohe Trefferquote des Debüt-Tapes erreichten. Jetzt ist also ihr erster Langspieler raus und belehrt mich eines besseren, denn darauf ist die Band wieder richtig in ihrem Element. Sie kennen zwei Betriebsmodi: Klar ist da wieder der räudige Garage Punk/ Pub Rock von ausgesprochen australischer Prägung zu finden, der auch das Debüt dominierte. Alles schon sehr gut, aber die anderen, meistens von Schlagzeugerin Seattle Gallagher gesungenen Powerpop-Nummern sind die eigentlichen Highlights und verpassen dem Album eine ganz besondere Würze.

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Sauna Youth – Deaths

Auf dem dritten Album der londoner Garagencombo hat sich Soundmäßig fast nichts verändert. Was vollkommen klar geht, denn an ihrer Musik gab's seit jeher nicht viel, was einer Reparatur bedürfte. Ihr geradezu mechanisch dargebotener, repetitiver Sound erinnert nach wie vor etwas an Ex-Cult und Useless Eaters, aus deren Schatten sich die Band aber schon längst heraus bewegt hat.

Coeval – Coeval

Eine durchweg gelungene EP ist da von einer Londoner Band auf dem pariser Label Le Turc Mechanique aufgepoppt. Zu hören gibt's elektrifizierten und durchaus vielseitigen Post Punk mit angenehmer Noise-Kante, starken Songfundamenten und bittersüßen, eingängigen Melodien.

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Pill – Fruit

Soft Hell erscheint am 26. Oktober auf Mexican Summer.

Keepers – Youth

Keepers erscheint am 19. Oktober auf Volar Records.

The Molds – Finns

Saltine erscheint am 19. Oktober auf Volar Records.

Sick Thoughts – Chainsaw

Sick Thoughts erscheint am 12. Oktober auf Goner Records.

Flat Worms – Melt The Arms

The Apparition / Melt The Arms 7" erscheint am 12. Oktober auf Famous Class Records.

Dead Tenants – Reset

Dead Tenants II erscheint am 5. Oktober auf Already Dead Tapes and Records.