Alien Nosejob – Death Of The Vinyl Boom

Hatte ich anlässlich der ersten EP dieser Band aus dem australischen Kaff Clunes noch anderes vermutet, hat sich inzwischen herausgestellt dass es sich hier in der Tat um eine weitere Band von Ausmuteants-Frontmann Jake Robertson handelt. Und klang besagte EP noch stark nach Ausmuteants, strampeln sich Alien Nosejob auf dem neuen Kurzspieler ein Stück davon frei, schrauben dabei den Weirdo-Faktor empfindlich höher. Wie eigentlich jedes Projekt wo Herr Robertson mitmischt macht das einfach verdammt viel Spaß.


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Girls In Synthesis – Tainted

We Might Not Make Tomorrow erscheint am 28. Mai auf Blank Editions.

Dumb – Hard Sea

Seeing Green erscheint am 22. Juni auf Mint Records.

Honey Bucket – Art Of Living

Furniture Days erscheint irgendwann im August/September auf See My Friends Records.

Sewingneedle – Feel Good Music

User Error erscheint am 25. Mai auf Aerial Ballet Records (LP) und Already Dead Tapes & Records (Tape).

Haunted Horses – The Banker

Cold Medicine erscheint am 25. Mai auf Void Assault Records.

Locean – Object / Disco?

Zwei ausufernde Postpunk/Noiserock-Jams erstrecken sich über die Laufzeit von diesem Tape einer Band aus dem britischen Newcastle. Das hat ein bisschen was von alten Sonic Youth. Von einer zugänglicheren Variante der frühen Live Skull. Oder aus der aktuellen Landschaft kann man sich ein wenig an Drahla oder No Sister erinnert fühlen.

Aus irgendeinem verf***ten Grund geht der Embed nicht. Hier geht’s zu Bandcamp.

Gen Pop – II

Die zweite EP der Band aus Olympia, Washington (Mitglieder von Vexx, Rik & The Pigs an Bord!) überzeugt erneut mit einem Sound auf der Schwelle zwischen Garage und Postpunk mit einer leichten Hardcore-Kante, der sich ganz gut in der Nähe von Useless Eaters, Uranium Club und Parquet Courts einordnen lässt.


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Rearranged Face – Arcane Free Drag

Eine kompakte Koffeinspritze aus Post- und Garagepunk ist dieses Minialbum von Rearranged Face aus Los Angeles. Hat hin und wieder was von Uranium Club, Reality Group, aktuellen Teenanger und auch eine vage Ahnung von Devo ist mit am Start.



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Slumb Party – Slumb Party

Auf EP Nummer zwei erweitern Slumb Party ihr Klangkostüm um ein Saxofon, ansonsten macht die Band aus Nottingham aber nahtlos da weiter, wo der Vorgänger im letzten Jahr aufgehört hat: Postpunk der recht fluffigen, New Wave-infizierten Sorte, der stets von knackig-tanzbaren Grooves getragen wird und sich klar ein paar Scheiben bei Gang Of Four abgeschnitten hat.


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Denim And Leather – Sacred Autism

Noiserock-Gedöns aus Manchester mit ausgeprägter Hard-/Postcore-Kante. Freunde von Acrylics, Bad Breeding, Arse oder Anxiety werden sicher so einigen Gefallen dran finden.



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Molde – City Of Dreams II

Schönes Zeug von einer Band aus Leipzig. Wie ein Flashback zum melodischen Indierock der späten 90er, außerdem mit Elementen aus Post-, Math- und Noiserock, 80er Sonic Youth (Dis-)Harmonien. Kann was.


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Schiach – Schiach

Aus Schkeuditz soll diese Band kommen. Aufgrund der in so ‘ner Art Deutsch vorgetragenen Texte tu ich das mal als Fake News ab. Kein echter Bayer würde sich jemals freiwillig nach Nordsachsen verirren. Außerdem sollen u.a. Mitglieder von Pisse und Sick Horse beteiligt sein. Der kantige Postpunk ihres Debütalbums lässt das halbwegs plausibel erscheinen. Aber vielleicht bilden die sich das auch nur ein.



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Cold Leather – Smart Moves

Smart Moves erscheint am 5. Juni auf Adagio830.