Hash Redactor – Good Sense

Drecksound erscheint am 26. April auf Upset The Rhythm & Goner Records.

Pawns – Mouments Of Faith

Monuments Of Faith erscheint am 17. April auf Near Dark.

The UV Race – Mr. Blame

Made In China erscheint am 12. April auf Aarght Records.

Nightwatchers – Fellah’s Temptation

La Paix Ou Le Sable erscheint am 12. April auf Lövely Records.

Enzyme – Forced Out

Howling Mind erscheint am 10. April auf La Vida Es Un Mus Discos.

Witching Waves – Eye 2 Eye

Persistence erscheint am 5. April auf Specialist Subject Records.

Nerve Beats – Ascetic

Nerve Beats erscheint am 2. April.

Endless Column – Endless Column Summer

Endless Column erscheint am 31. März auf Erste Theke Tonträger.

The World – White Radish

Reddish erscheint am 20 März auf Microminiature.

Pura Crema – Fin De La Era 7″

Exzellenter Stoff einer Band aus Monterrey, Mexico, der über das Washingtoner Label Ressurection Records den Weg hierher gefunden hat. Ein garagiger Sound bildet hier die Basis, auf der sich ein farbenfrohes Spektakel entfaltet als wären etwa die Red Dons mit ihrem Hang zur großen Hymne zusammen mit dem allgemeinen Vibe von Apache Dropout in einem Meer aus 60s Psychedelia und Surfrock eingetaucht. Die B-Seite bekommt dann noch einen leichten Post Punk-Schliff á la Ex-Cult verpasst und der no-wavige Saxofoneinsatz transportiert den Song in unerwartet abgehobene Sphären.

R.M.F.C. – Hive Vol. 2

Ich dachte eigentlich, Vol. 1 hier schon mal gepostet zu haben, aber das hab ich seinerzeit wohl irgendwie verplempert. Jedenfalls erweist sich auch die zweite EP des australischen Garagenprojekts als eine unwiderstehliche Spaßkanone, an der u.a. Freunde von Erik Nervous, UV Race oder früheren Useless Eaters sicher nicht vorbei kommen. Wer das ganze auf Vinyl bevorzugt, sollte übrigens noch bis zum Monatsende abwarten. Dann erscheinen nämlich Vol. 1&2 zusammen auf einer LP aus dem guten Hause Erste Theke Tonträger.

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Ditches – The Taste

Melodisch-melancholisches Punkgedöns aus Stockholm, das stark in eine altbekannte, von Bands wie Marked Men, Radioactivity und Red Dons etablierte Kerbe schlägt, seine Sache dabei aber auch mit tadelloser Kompetenz durchzieht.

Man-Eaters – Man-Eaters

Kaum zu überhören, dass bei dieser Band drei Viertel von Tarantüla am Werk sind, denn die klanglichen Unterschiede zu denen sind eher marginal. Vielleicht tritt der Post Punk-Faktor etwas in den Hintergrund, der Hang zu prähistorischem Metal-Riffing wird ein bisschen schamloser ausgelebt. Ansonsten gilt: Was nicht kaputt ist, muss auch nicht gefixt werden. Nach wie vor ein Heidenspaß.

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Bloody Head – Narco Bulldozer​ / ​Black Dog Blues 7″

Eine Band aus Nottingham liefert auf diesem Kurzspieler zwei ultra-stumpfe Jams zwischen Noise Rock und Sludge Punk ab. Ein Sound der eher quetscht als drückt, eine durchaus effektive Strategie.

Trigger Cut – King Of Inks

Buster erscheint am 1. Mai.