Musikresteficken #3

Hier ist der zweite Teil der ges­tern begon­ne­nen Res­te­ver­wer­tung. Was nicht heißt, dass diese Bands nicht ver­dammt hörens­wert wären. Son­dern nur, dass ich bis­her nicht die Zeit gefun­den hab, das hier alles zu pos­ten. Viel spaß beim durch­wüh­len. (mehr …)

Wireheads - Wireheads

Wireheads - Wireheads
Die viel­ver­spre­chende EP die­ser Band aus dem aus­tra­li­schen Ade­laide schlägt ganz her­vor­ra­gend den Bogen vom Proto- zum Post Punk. Und was dazwi­schen kam, igno­rie­ren sie weit­ge­hend. Ein neues Album von ihnen ist auch schon im Kas­ten und sollte jeden Moment erschei­nen.

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Sundaze - OK/​/​Then

Sundaze - OK//Then
Die­ses lon­do­ner Duo kre­iert psy­che­de­li­schen Krach, im Span­nungs­feld von pri­mi­ti­vem Shoegaze, Noise und Post­punk, uner­müd­lich vor­wärts gescho­ben von einer sim­pel und stur vor sich hin pol­tern­den Drum Machine. Fühle mich sehr ange­nehm an das erste Album von A Place To Bury Stran­gers erin­nert.

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Permanent Collection - No Void EP

Permanent Collection - No Void EP
Per­ma­nent Collec­tion aus Oak­land haben sich vor kur­zem auf­ge­löst. Vor­her haben sie aber noch eine tolle EP raus­ge­hauen. Könnte man so beschrei­ben, dass Iceage oder Holo­grams ihren düs­te­ren Post­punk um leichte Shoegaze-Anlei­hen und Wipers-artige Gitar­ren­li­nien ergänzt hät­ten. Die hier auch schon gefea­tureten Cri­mi­nal Code könn­ten auch so halb­wegs als Ver­gleich her­hal­ten.

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Bartholomew Clay - A Celebration Of You

Bartholomew Clay - A Celebration Of You
Psy­che­de­lisch fuz­zi­ger Noise-Mini­ma­lis­mus von einem Solo­künst­ler, der ver­mut­lich aus New Haven in Con­nec­ti­cut kommt. Oder aus irgend­ei­nem den ande­ren New Haven, die Infor­ma­ti­ons­lage lässt da etwas zu wün­schen übrig. Auf jeden Fall benö­tigt er nicht viel mehr als seine Gitarre und ab und zu ein wenig aufs Mini­mum redu­zierte Per­cus­sion unter einer mas­si­ven Schicht aus Fuzz und Reverb, um mit sei­nen simp­len aber emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen Pop-Ent­wür­fen den Hörer zu bewe­gen.

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Musikresteficken #2

Es ist wie­der so weit. Ich beschmeiße euch kom­men­tar­los mit einem Hau­fen Musik, für den mir bis­her die Zeit zum Pos­ten fehlte. Weil ich mich in den letz­ten Wochen vor gutem Zeug kaum ret­ten konnte, wird's dies­mal ein Zwei­tei­ler. Fort­set­zung folgt mor­gen irgend­wann. Viel Spaß beim stö­bern. (mehr …)

Jessica 93 - Who Cares

Jessica 93 - Who Cares
Jes­sica 93 ist ein Solo­pro­jekt des pari­ser Musi­kers Geoffroy Laporte. Auf Who Cares ruft er die Bra­chia­li­tät alter Big Black-Plat­ten in Erin­ne­rung und lässt dabei die atmo­sphä­ri­sche Dichte der aktu­el­len Genera­tion düs­te­rer Post­punk-Bands wie etwa Cere­mony, Mer­chan­dise oder A Place To Bury Stran­gers mit ein­flie­ßen.

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Baston - Alamo 7"

Baston - Alamo 7"
Tol­ler Gara­r­a­gen­pop aus Frank­reich. Die Band aus Ren­nes spielt eine deut­lich Shoegaze-beein­flusste, power­pop­pige Vari­ante des Gen­res. Schön zu sehen, was der­zeit so auf euro­päi­schem Boden an tol­len Bands auf­sprießt. Nur bei uns in Doo­f­land ist natür­lich immer noch über­wie­gend tote Buchse.

Meat Wave - Meat Wave

Meat Wave - Meat Wave
Diese Platte hab ich vor zwei jah­ren irgend­wie ver­passt. Meat Wave aus Chi­cago ver­mi­schen ultras­trai­gh­ten etwa an Red Dons erin­nern­den melo­di­schen Punk­rock mit dem Noi­se­rock von Jesus Liz­ard oder Shel­lac und infi­zie­ren das ganze dann gele­gent­lich noch mit dem Post­punk/-core von Les Savy Fav oder Q and Not U. Dabei kommt am Ende ein lecke­res Gebräu her­aus, das ein­gän­gi­ger kaum sein könnte, den­noch alle nöti­gen Kan­ten und Wider­ha­ken auf­weist um nicht zu seich­tem Easy Lis­ten­ing zu ver­kom­men.

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Casanovas In Heat - Belvidere/​Destiny St. 7"

Casanovas In Heat - Belvidere/Destiny St. 7"
Durch diese schöne auf Kat­orga Works erschie­nene 45er bin ich jetzt zum ers­ten mal auf die Bostoner Band gesto­ßen. Zwei wun­der­schöne Songs im Grenz­ge­biet von 80er Punk und Power­pop, sehr im Geiste von Repla­ce­ments, Hüs­ker Dü und viel­leicht auch noch ein biss­chen Buz­z­cocks.
Hier fin­det ihr übri­gens neben der Bestell­mög­lich­keit auch 'nen Link zum kos­ten­lo­sen Down­load.


Thank you, Ste­reo­gum!