Quitsch – Power

Everything Is Like Everything erscheint am 11. August auf order05records.

Sex Mex – Outta Here

Outta Here erscheint am 5. August.

Verspannungskassette #39 (C-90)

Mustard Degradoli
Sick Thoughts Mother, I Love Satan
Chained Bliss Drifter
Doe St The Old Guard
The Uglies Pyramid
Mumbler Checking Out
Zhoop Sunrise Splice
Scatterbrainiac Three Fingers Pointing Back To You
Gripe Torres
Reflex Perspective
Estrume Fatiga
Black Dog Absolute Disaster
Banshee Scream Lady Death Angel

Selene Delgado Cock Cage
SPAD Lotion For Manipulator
G.R.O.S.S. Carbon
Bad Breeding Death March
Trenchraid Inhuman System
The Dumpies Kinda Weird
Sniffany & The Nits Chicken Liver
Hysteric Polemix The Color Of Privilege And Fragility
Ra!d Never Ending Labyrinth
TV Cult Videodrome
Dusters Last Ones Standing
María en Drogas La Escena Está Muerta

Night Babes Antler in Antler
Off Peak Arson Vivid
Babe Report Malort is My Shepherd
Multicult Extra Sperical View
Lemongrab Airborne
MIT Wake in Fright
Emptyz Commercial Music
Klint Demilitarized Wheat Silos – Denazified Sunflower Oil
T.L.B.M. Phone Keys Wallet Weed
Al Pacinos Sister David
Repulsion Switch Flavors

¡MIAU! (Tan feliz) Hablando conmigo mismo
Gee Tee Stuck Down
Oog Bogo Cuckoo
TJ Cabot Away
Podium Una Coraza
Corpsepaint Bloated
Doms Impulse Reaction
Tuff Bluff Poppies
Outtacontroller Limit And A Situation
Split System Demolition

Ra!d – Ra!d

Wie der Zufall es will kommt hier sofort schon die nächste Band, deren genaue Herkunft etwas schwammig bleibt, wenngleich auch die vorhandene Evidenz grob in Richtung des Bundesstaates Pennsylvania deutet. Auf ihrem jüngsten Langspieler leitet ein ausgefranstes Lo-Fi akustik-Intro eine Naturgewalt ein, die in etwa so rüberkommt als träfe der halluzinogen vernebelte Post Punk von Piles oder Die! Die! Die! auf die pechschwarzen Welten von Nag. An anderen Stellen gibt es etwas konventionellere – aber kein bisschen weniger gut scheppernde – Sounds irgendwo zwischen dem Doom- und Sludge-lastigen Noise Rock der alten AmRep-Schule und dem abgespaceten Acid Punk-Exzess vom Schlage Destruction Unit, Hamer oder Super-X.

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Night Babes – NBEP

Ich hab mal gar keinen Schimmer, wo diese Band jetzt herkommt und warum ihre schon im letzten Jahr erschienene Debüt-EP bisher so unbemerkt geblieben ist, denn es handelt sich hier definitiv um keine typische Genrekost. Ihr Sound aus gleichen Teilen Post Punk und -core mit dem gewissen Garage Punk-Nachbrenner spannt unter anderem Bögen zwischen so Zeug wie frühen Protomartyr oder Constant Mongrel und etwas Garage-lastigeren Bands aus der Tyvek-, Parquet Courts- oder Gotobeds-Nische. Außerdem gibt’s reichlich Postcore-Vibes etwa im Sinne von Hot Snakes / Drive Like Jehu und vereinzelt sehe ich da sogar ein bisschen Mission Of Burma oder Moving Targets drin aufblitzen.

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TJ Cabot – King Grove

Der Output des kanadischen Garagenpullis TJ Cabot hat bisher mit jeder Veröffentlichung an Klasse zugelegt und die neueste EP ist da auch keine Ausnahme, trifft hier jeden Nagel auf den Kopf mit ’nem saumäßig catchy daherkommenden Mix zwischen Power Pop und Garage Punk, der mal wirklich keine Vergleiche scheuen muss zu so Größen wie The Marked Men, Erik Nervous, Tommy & The Commies, Andy Human & The Reptoids, Booji Boys, Liquids, Bad Sports oder Nick Normal.

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Sick Thoughts – Mother I Love Satan

Heaven Is No Fun erscheint am 9. September auf Total Punk Records.