Shaved Ape – Moral Crumbs

Demo erscheint am 9. September auf Sorry State Records.

Why Bother? – Cut To Pieces

Lacerated Nights erscheint am 16. September auf Feel It Records.

Discovery – Broken Windows

Disco 45 erscheint am 2. September auf Manic Noise Records.

Verspannungskassette #41 (C-74)

R.M.F.C. Access
DogsnotGods Dead Zone
Nightman Nightman
Platinum Crack! Go To Work
Five Bucks Back Home
Sex Mex Big Joke
Nubot555 Burning the Shell
Oyo Lamotrigina 0
Repulsion Switch Plaga
The Gobs Tuffer Than You
Coke Asian Hard On
Osees A Foul Form

Curleys We Say No
Feral Under Pressure
Repo Man I Don’t Think So
Gel Mental Static
Speck The Social
Tooth Paint Post Office
Zhoop On The Road
The Chats Out On The Street
Gluer Pumping the Iron
Clamm Care
Exwhite Victims

Erste Hilfe Backsteinhaus
Mononegatives Second Self
Freak Genes Matter Will Move
Thyroids Excessivley Impressive
Gollo Funcionario
Big Scout BLN
Lifeguard I Know I Know
Stranded (Get in the) #vanlife
Margaritas Podridas No Quiero ser Madre

Other Half Slump
Marilyn Maria Watching America
Isolation Intention
Filature Dans notre ville
Qitsch Flower Boy
Crisis Party Exist
Liquid Nails Daylight Again
TV Cult Oubliette

Clamm – Care

Clamm aus Melbourne haben mit ihrem Nachfolger zur bereits sehr starken 2020er LP Beseech Me ein verblüffend selbstbewusstes Album abgeliefert, ein massiver Sprung nach vorne für die Band. Ihr mit unnachgiebiger Kraft vorangetriebener Garage Punk erinnert dabei stark an Bands des letzten Jahrzehnts wie Ex-Cult und Sauna Youth oder an aktuellere Vertreter wie Flat Worms, The Cowboy oder die lokalen Szene-Nachbarn Hideous Sun Demon. Davon ab hat das hier aber oft auch einen leicht psychedelischen Einschlag nicht unähnlich zu Destruction Unit, Hamer oder Super-X. An anderer Stelle findet sich darüber hinaus auch mal ein düsterer Post Punk-Unterton, der mich z.B. an Constant Mongrel oder ältere Low Life erinnert.

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Isolation – Fabric Tear

Ein neuer Kurzspieler der britischen Band bestehend aus fast allen Mitgliedern von Internal Credit, unter ihnen auch niemand geringeres als Charlie Murphy, der unter anderem auch bei Freak Genes und The Red Cords seine Finger drin hat. Die neueste EP knüpft genau da an, wo die letzte aufhörte was bedeutet, dass mal wieder ausgezeichnete Songwriting-Qualitäten auf ein so melodisches wie auch melancholisches Post Punk-Feuerwerk treffen, das klare Wipers-Einflüsse zur Schau trägt und das sich Fans etwa von Nervosas, The Estranged, Daylight Robbery, Radioactivity or Anxious Living auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

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Nubot555 – No Way Back

Maximal durchgeknallter Scheiß mal wieder aus dem belgischen Belly Button Records-Dunstkreis. Was sich auf der Debüt-EP des Typen unter dem Nubot555-Alias (davor auch als King Dick bekannt…) wiederfindet ist ein wildes Durcheinander zwischen Garage- und Electro Punk von der klar Eierköpfigen Subströmung. Diese LoFi-Konstrukte bündeln dabei ihre vielen Schrägheiten aber mit reichlich smarten Ideen und frischer kreativer Energie zu einem beeindruckenden Debüt, das mit Leichtigkeit aus dem inzwischen doch reichlich vollen Genrepool herauszustechen vermag. Insbesondere Freunde von Egg Idiot finden hier neues Futter, würde ich mal sagen.

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Gluer – Gluer

Auf ihrem ersten Langspieler tritt diese Band aus Stockholm einen exzellenten Radau los, unterteilt in unverzüglich auf den Punkt gebrachte Detonationen irgendwo im Spannungsfeld von Garage Punk, Hard- und Postcore mit gewissen Parallelen etwa zu Tenement Rats, Sick Thoughts und frühen Teenanger auf der Garage-Seite der Gleichung und – ausgehend von jener Tendenz – eher zum Postcore orientierten Acts wie Video, Crisis Man, Ascot Stabber, Batpiss oder Flowers Of Evil.

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Freak Genes – Hologram

Ein neuer Release von dem britischen Garage-/Synth Punk Duo bestehend aus Proto Idiot-Frontmann Andrew Anderson und Charlie Murphy den man aus The Red Cords, Internal Credit und Isolation kennt, ist eigentlich immer eine sichere Wette. Nachdem der Vorgänger eine etwas kühlere, minimalistische Synth-Ästhetik ausgelotet hat, kommen sie diesmal mit einem etwas volleren Sound daher und ihrem bislang wohl griffigsten Songmaterial, das überwiegend den Geist alter Synthpunk-Genrepioniere wie Primitive Calculators, Nervous Gender, Screamers, Units, Minimal Man und natürlich Devo (duh!) channelt, aber auch Vergleiche zu Isotope Soap oder Alien Nosejob im vollen Elektro-Modus sind durchaus angebracht.

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Meat Wave – What Would You Like Me To Do

Malign Hex releases erscheint am 14. Oktober auf Swami Records / Big Scary Monsters / Let’s Pretent Records.