Pow! - Crack An Egg

Neu­es von den Syn­th-Ga­ra­ge­pun­kern aus Los An­ge­les. Ver­gli­chen mit dem letz­ten, eher strai­ght ro­cken­den Al­bum der Band kommt die neue Plat­te ins­ge­samt et­was psy­che­de­lisch ver­schwur­bel­ter da­her, weiß im rich­ti­gen Au­gen­blick aber im­mer noch or­dent­lich aufs Gas zu tre­ten.



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VCE1DA - Pogrom

Me­di­zin für au­dio­phi­le Spa­cken. Die­se EP von VCE1DA aus Kiev lie­fert ei­ne Mi­schung aus Fuz­z­punk und et­was In­die­rock des ver­gan­ge­nen Jahr­zehnts, ver­packt in ei­nen ro­hen Lo­Fi-Sound, der un­ter an­de­rem an den ganz frü­hen Krem­pel von No Age oder Wav­ves er­in­nert.


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Pierre & Bastien - Musique grecque

Das drit­te Al­bum des pa­ri­ser Punk­tri­os. Dar­auf gibt's wie ge­wohnt aus­ge­zeich­ne­ten Ga­ra­ge­punk zu hö­ren in ei­ner re­laxt vor sich hin groo­ven­den Dar­bie­tungs­form.



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Street Stains - Street Stains

Street Stains sind ein Duo be­stehend aus dem ehe­ma­li­gen Q And Not U-Sän­ger/­Gi­tar­ris­ten Chris Ri­chards und Se­an Mc­guin­ness, dem Drum­mer von Pis­sed Jeans. Und ge­nau ge­nom­men ist das hier ziem­lich al­ter Scheiß.
Die Songs ha­ben ih­ren Ur­sprung in ge­mein­sa­men Jam Ses­si­ons im Jahr 2008. Da­nach ver­gin­gen fünf Jah­re, be­vor man auf die Idee kam, den Krem­pel doch mal auf­zu­neh­men. Das ge­schah im Lau­fe der fol­gen­den zwei Jah­re; da­nach gam­mel­ten die Re­cord­ings wie­der ei­ne gan­ze Wei­le rum, bis sie die­ses Jahr erst­mals auf Band­camp ver­öf­fent­licht wur­den. Und wie die bei­den da­zu an­mer­ken: "…can fi­nal­ly be for­got­ten fo­re­ver".



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TinnedFruit - Weird Candy

Die Neue EP von Tin­ned­Fruit aus dem bri­ti­schen Fal­mouth lie­fert schnör­kel­lo­sen und ein­gän­gi­gen Ga­ra­ge­punk, der rich­tig Spaß macht und im­mer or­dent­lich nach vor­ne geht.


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Bleak Age - Demo

Schön un­ge­schlif­fe­ner Post-/Ga­ra­ge­punk auf die­sem De­mo von Bleak Age aus Okla­ho­ma.


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Mod Vigil - Mod Vigil

Ei­ne Band aus Coburg/​Melbourne, Aus­tra­li­en mit ei­ni­gen be­kann­ten Ge­sich­tern des lo­ka­len Punk­un­ter­grunds, un­ter an­de­rem von den hier vor ge­rau­mer Zeit schon mal ge­fea­tureten Kids of Zoo. Auf ih­rem De­büt­al­bum wech­selt sich äu­ßerst tritt­si­che­rer, re­la­tiv strai­gh­ter Ga­ra­ge-/Fuz­z­punk mit dis­so­nan­ten Noi­se­rock-Ele­men­ten ab. Kann was.
Wer das lie­ber auf Vi­nyl ha­ben will, kann das ab mor­gen via X-Mist be­kom­men.



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David Nance - Calling Christine /​ Berlin


Nach dem aus­ge­zeich­ne­ten zwei­ten "re­gu­lä­ren" Al­bum des Mu­si­kers aus Oma­ha, sind jetzt auch zwei Al­ben vom letz­ten Jahr via Band­camp ver­füg­bar, die bis­her nur als selbst­ver­öf­fent­lich­te CD-Rs zu be­kom­men wa­ren. Die set­zen im Grun­de zwar die Rich­tung des un­ge­schlif­fe­nen Art­rock und Neo-Pro­to­punk fort, ge­ben sich aber durch­ge­hend noch ein gan­zes Stück mi­ni­ma­lis­ti­scher, zer­fah­re­ner und frag­men­ta­ri­scher als auf der be­reits ziem­lich kru­den letz­ten LP.




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Hairspray Queen - Hairspray Queen

Sim­pel ge­strick­ter Post­core/-punk aus Pro­vi­dence, Rho­de Is­land, der auch et­was Emo­core-Vi­be der frü­hen 90er ab­be­kom­men hat.


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Bib - The Face

Die Punks aus Oma­ha ma­chen auch auf ih­rem ak­tu­el­len Tour-Tape das, was sie am bes­ten kön­nen. Näm­lich ul­tra­k­nar­zi­gen Hard­core­punk mit deut­li­chen Ten­den­zen in Rich­tung Ga­ra­ge­punk und Sludge, plus ei­nem ge­wis­sen psy­che­de­li­schen Un­ter­ton.