Ein kleines Statusupdate

Aus der Tat­sa­che, dass ich die­sen Post ver­fas­se könnt ihr ja schon er­ah­nen, dass ich mich jetzt nicht wie ge­plant im Kran­ken­haus be­fin­de. Da­her erst­mal die gu­te Nach­richt, dass es hier in ein paar Ta­gen wie­der wei­ter geht.

Die schlech­te­re Nach­richt ist, dass die OP nur ver­scho­ben ist. Und dass sie vor­aus­sicht­lich ein ganz schö­nes Mas­sa­ker wird, so dass ich an­schlie­ßend erst­mal 1-2 Ta­ge auf der In­ten­siv­sta­ti­on ver­wei­len wer­de. Geht al­so mal da­von aus, dass es im spä­ten Fe­bru­ar zu ei­ner et­was län­ge­ren Aus­zeit kom­men wird.

12XU Radio #7

Et­was spä­ter als ge­plant, aber hier ist sie: Die neu­es­te Aus­ga­be der 12XU Schla­ger­re­vue für jung und alt. Mög­li­cher­wei­se mei­ne letz­te gu­te Tat für die nächs­ten Wo­chen, denn in der kom­men­den Wo­che be­gibt sich mei­ne We­nig­keit für ge­plan­te War­tungs­ar­bei­ten an der Schild­drü­se ins Kran­ken­haus. Da gibt's ver­mut­lich kein In­ter­net. Viel­leicht schaff ich vor­her noch so ein, zwei Posts, mal schau­en…

Wie ge­wohnt hat der Stream auf He­arthis die bes­se­re Au­dio­qua­li­tät, da­für ist Mi­x­cloud bes­ser für's Da­ten­vo­lu­men auf Mo­bil­ge­rä­ten, hat au­ßer­dem die Ti­tel­an­zei­ge die bei He­arthis nicht so funzt. Wählt eu­re Dro­ge.

The Exbats - I Got The Hots For Charlie Watts

Der ers­te hei­ße Tipp in die­sem Jahr kommt vom kürz­lich re­ak­ti­vier­ten Punk­blog Ma­nie­ren­ver­sa­gen. Die Ex­bats sind ein Duo aus Bis­bee, Ari­zo­na, be­stehend aus In­ez Mc­Lain an Drums, Ge­sang und ih­rem Va­ter Ken­ny an der Gi­tar­re. Der Schram­me­li­ge, in je­der Men­ge ver­schro­be­nem Charme ge­tränk­te Power­pop, den die bei­den auf ih­rem ak­tu­el­len Lang­spie­ler von der Lei­ne las­sen weckt kla­re As­so­zia­tio­nen zu den al­ten 60s Girl­groups, hat häu­fig aber auch mehr als ei­ne klei­ne Ah­nung von Dead Moon. Oder vom Bri­tish In­va­si­on-las­ti­gen Ga­ra­ge Rock der Re­so­nars, de­ren Mas­ter­mind Matt Ren­don hier zu­fäl­lig auch für den Bass und die Pro­duk­ti­on ver­ant­wort­lich zeich­net.



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High Signs - If So, Then What?

Die­ses Duo aus To­ron­to spielt me­lo­di­schen In­die­rock der aus­ster­ben­den Sor­te. Sol­cher, der sich selbst noch ernst nimmt. High Si­gns sind hier vor ei­ner Wei­le ja schon mal mit der eu­pho­ri­schen Sin­gle A Much Lar­ger Oce­an auf­ge­schla­gen, die jetzt auch ihr neu­es Al­bum er­öff­net und klingt als trä­fe das hym­ni­sche Po­ten­zi­al von Bands wie Be­ach Slang, Needles/​/​Pins oder frü­he­ren Ja­pan­dro­ids auf­ein­an­der. Ich hät­te nicht er­war­tet, dass dar­auf ein über wei­te Stre­cken so tief­trau­rig klin­gen­des Al­bum fol­gen wür­de. Denn hier wird ein ge­wal­ti­ges Dra­ma auf­ge­fah­ren, das mich un­ter an­de­rem auch an So­lids, Res­to­ra­ti­ons oder P.S. I Love You er­in­nert. Ei­ne aus­ge­spro­chen an­ge­neh­me Über­ra­schung ist ih­nen da­mit ge­lun­gen.



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Rik & The Pigs - Blue Jean Queen /​ A Child's Gator


Gleich zwei neue Ver­öf­fent­li­chun­gen ha­ben Rik & The Pigs aus Olym­pia, Wa­shing­ton in den ver­gan­ge­nen Wo­chen auf uns los­ge­las­sen. Die Blue Jean Queen 7" kommt da­bei aus dem gu­ten Hau­se Feel It Re­cords und die Mi­ni-LP A Child's Gator vom Ga­ra­ge-Qua­li­täts­la­bel To­tal Punk Re­cords. Wie ge­wohnt gibt's hoch­ent­flamm­ba­ren Garage-Rock'n'Roll auf die Oh­ren, der sich scham­los aus der 77er Grab­bel­kis­te be­dient und ver­ein­zelt auch mal power­pop­pi­ge Zwi­schen­tö­ne zu­lässt.



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