Speed Plans – Redemption

Statues Of God erscheint am 27. Januar auf Iron Lung Records.

Rotary Club – American Tower

American Tower erscheint am 27. Januar auf Iron Lung Records.

Thee Khai Aehm – Exit Ghost

Samhainia! erscheint am 3. Februar.

Lice – Corker

Ein Album soll irgendwann 2023 auf Feel It Records erscheinen.

Sirkka – Selviytyjä

Viivyttely erscheint am 19. Januar auf Sorry State Records.

Klint – Guilty

Noch mehr gutes Futter vom Synth-/Electro Viking Punk-Maestro Klint auf einer schnieken Compilation, die neben dem digitalen Release auch in Form wiederverwerteter Kassetten ein neues Zuhause sucht – dem kann ich natürlich nur applaudieren! Hier haben wir also eine Mischung aus altem Scheiß den ihr vielleicht schon kennt, altem Scheiß den ihr vermutlich noch nicht kennt und neuem Scheiß, den ihr definitiv noch nicht gehört habt. Oh, und obendrein wäre da noch die Angelegenheit um ein paar lange verschollen geglaubte Wachszylinder zu erwähnen, wunderbar roh und ungehört seit ca. 1904-1912. Krank!

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Body House – Hose Man

In der gegenwärtigen Noise Rock-Landschaft bin ich etwas schwer zu begeistern aber diese Band aus Los Angeles wickelt mich spielend um den Finger mit einer Herangehensweise die an ein Big Black-mäßiges Level des dissonanten Lärms herankommt und gleichermaßen an alte Haudegen á la Distorted Pony, Bastro, Drunks With Guns erinnert. Außerdem auch an jüngeres Zeug wie Spray Paint… oder vielleicht an eine sehr fokussierte Inkarnation von Multicult, vorangetrieben von hartnäckigen Grooves aus der Gang of Four-Zauberkiste.

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Witch Piss – Tape 1

Eine kurze und schmerzlose Attacke aus Garage- und Synth Punk, gleichermaßen catchy und schreddernd, von einer Band oder Person aus Simi Valley, Kalifornien. Das hat durchaus einiges von so Genre-Hausnummern wie S.B.F., The Gobs, Slimex, Ghoulies, Quitter oder C.H.I.M.P – neben vielen anderen – und muss sich dahinter auch keineswegs verstecken.

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Itches – Kingdom Upstairs

Die neueste EP dieser Band aus Antwerpen ist ein einwandfrei losgehender Arschtreter aus Grundzutaten des tendenziell eher traditionellen, aber dankenswerter Weise immer solide konstruierten Garage Punks, fest verankert in durchweg exzellenter Song-Substanz mit dem gewissen British Invasion-Flair á la Resonars, ansonsten auch nicht ganz unähnlich zu Bands wie Dadar, Shitty Life, Mitraille, Big Baby oder Sauna Youth.

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Cheap Heat – Demo 2022

Diese Band aus Schenectady, New York tritt einen massiven Sturm des leicht motörisierten Lärms los auf ihrem Demotape, irgendwo zwischen den Eckpunkten von Garage Punk, Hardcore und Sleaze Rock. Eine vorzüglich entflammbare Mixtur ist das, die auch in der Gesellschaft von so Zeug wie Cement Shoes, Polute, Hippyfuckers, Flea Collar, Dollhouse oder Cülo eine gute Figur macht… und obendrein hat das vielleicht auch noch einen Hauch von Hüsker Dü’s Hardcore-Ära inne.

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