Atomic Eater – Hope U Die Too
Atomic Eater / K.G.B’s Split erscheint am 28. Mai auf No Front Teeth & Helvete’s Kitchen Records.
Atomic Eater / K.G.B’s Split erscheint am 28. Mai auf No Front Teeth & Helvete’s Kitchen Records.
Ögat//The Eye erscheint am 30. Juni auf Kink Records.


Seite A
Tracklist:
Germ House Bottled At The Source
Spodee Boy Dress The Part
Headcheese Sucker
Taqbir Al-zuki Akbar
The Chisel Enough Said
Fashion Change Coward
Good Guys Closed Off
Reggie And The Stoners We’re Only Kidding
Cexcrime Super Fry
Qwom Q
Pilgrim Screw Absolute Fucking Human
Imposition Man Natural Ways
Sarcasm Digital Colony
Trigger Cut Yessss Brother
DWP Running On
S:Bahn Exhaustion
Seite B
Tracklist:
Salamirecorder Bapapapapaaa
The Mudd Club Sick
The Stools Rockpile
Warm Exit Crocodile In My Brain
Pringue Positivo
Edible Pet Cataclysm
TempleTime! Total Bunk
The Cripples Cease To Exist
Max Capacity Gone Week
Cosme A
Cosas Ilegales Donde Están Los Punks?
Beta Máximo Eclipse
Dark Web Gold Toupee
Sweet Reaper Cowards
Ope Culture Paste

Mal wieder ein viel zu kurzes Tape mit gutem, bescheuertem oldschool Punk-Gepolter und deutlicher KBD-Schlagseite, auf’s Band gekeucht von zwei Mitstreitern der Spacken Launcher aus L.A.. So ein Angebot kann ich natürlich keinesfalls ablehnen.
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Das ist jetzt schon der zweite saustarke Release aus Mexiko für diese Woche. Zugegeben, die Platte hat jetzt schon ein paar Monate auf dem Buckel aber nichts desto trotz… da drüben braut sich doch irgendwas zusammen. Das Debütalbum dieser Band ist eine starke Koffeinspritze aus elektrisch angetriebenem Vollgas-geradeaus-style Garage Punk mit leichten Ähnlichkeiten zu Bands wie S.B.F., Kid Chrome oder Arse. Mal eher noisy, mal melodisch, immer schön catchy und energisch.
Album-Stream →Movement Now / Another War Talk 7″ erscheint am 14. Mai auf Upset The Rhythm.
S.U.G.A.R. erscheint am 9. April auf Alien Snatch! Records.
Always Something erscheint am 28. Mai auf Papercup Music.
Needles//Pins erscheint am 28. Mai auf Dirt Cult Records.

Die zweite Hardcore-7″ für Iron Lung Records ist das hier von Muteant Jake Robertson’s Alien Nosejob, sein dritter Hardcore-fokussierter Release insgesamt, wenn ich mich nicht irre. Und natürlich artet das mal wieder in einen prachvollen kleinen Haufen an verspielten und einfallsreichen interpretationen des Genres aus. Was hätte man auch sonst erwartet?
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Na das ist mal ein Leckerbissen! Eine Band aus Ciudad López Mateos, Mexiko liefert hier eine Containerladung purer Glückseligkeit ab, die sich in drei unmittelbar vorwärts gehenden Songkanonen manifestiert. Die Synth-Glasur obendrauf perfektioniert einen dringend benötigten Zuckerflash, der sofort ins Blut übergeht.
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Das Demo von 2019 war schon eine sehr respektable Sprengladung des durchdachten Lärms und auf die neue EP der New Yorker trifft das noch umso mehr zu, dank einer vergleichsweise ausgefeilten Produktion, die ihr Klangwerk aus einer Grauzone zwischen Hardcore, Post Punk und Postcore in genau das rechte Licht rückt, sauber die Balance zwischen kantigem Dreck und blanker Wucht hält. Das ganze Ding schwemmt mir einen recht vielseitigen Klumpen an Bands ins Gedächtnis wie etwa Mystic Inane, Hot Snakes, Wymyns Prysyn, Launcher, Cement Shoes oder Liquid Assets.
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Vier neue und gewohnt unwiederstehliche Garage- und Synthpunk-Leckereien von dieser doch recht mysteriösen Band irgendwo aus Australien, mit denen sie sich ein Stück weiter der devofizierten DIY Punk-Perfektion annähern und ihren bereits im Aufstieg befindlichen Status unter den gegenwärtigen Überspacken des Genrepools untermauern.
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Auf ihrer neuesten EP nehmen Electric Chair aus Olympia, Washington den zuvor sehr präsenten Garagenfaktor etwas zurück, ohne dabei ihren speziellen Vibe aufzugeben – geschickt vermeiden sie es, in einen schnöden Oldschool-Purismus zu verfallen, indem sie die alten und erprobten Hardcore-Formeln in genau den richtigen Momenten aufbrechen, um aber dennoch ihre zeitlose Durchschlagkraft anzuwenden, wo es drauf ankommt.
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Der erste Langspieler der Kapelle aus Melbourne setzt nahtlos fort, was schon die früheren EPs so liebenswert machte. Sicher, ihrem oldschooligen Garage Punk mit deutlichem Radio Birdman-Einschlag ist inzwischen ein ganz schön langer Bart gewachsen. Aber was für ein charmanter, ja göttlicher Bart das ist! Es ist ihnen zugute zu halten, dass sie auch etwas Abwechslung versuchen, hier und da mal einen klaren Wipers-Einfluss durchscheinen lassen, mit düsterem Post Punk rumspielen oder sich an AmRep-mäßigem Sludge- und Noise Rock versuchen. Aber machen wir uns hier nichts vor; am besten sind sie immer noch darin, straighte aber ausgefeilte Rocker am fließenden Band rauszuhauen wie eine gut geölte Maschine.
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