Verspannungskassette #23 (C-90)

Seite A

Tracklist:

María en Drogas Bulldog
Big Jar Of Mayo Shit City
Spit Kink Get It
Tommy Cossack Anti Mold Paint
Frvits Your Shopping Cart Misses You
Gluer The Room
AJ Cortes And The Burglars Energy Blast
Lafff Box Master
Fix Sinn
Silikon Armes Tier
Pork Belly Scab Picker
Coax Tenement
The Q-Tips Idiot Savant
Gorilla Knifefight You Won't Forget Milwaukee Again
Cyborg 1-12 Pissing On The Pavement
Abandoned Planets Dumpster Cosmetics
Badge Grabber Men In Black
The Gobs Friends With Joan Jett
Bad Anxiety No Shit
Spodee Boy Dark Days
Motor Corp Twice As Violent As I Was (Revisited)
The Freak Fractures
Personal Damage Control of You
Antibodies Boat Burner
P.S.Y.W.A.R. His Masters Voice
Imploders Shoot To Kill
Precipice In The Depth Of Well
Stunted Youth Stunted Youth
Strong Boys Pink Death
Zhoop Who?
Fright Eye Glad I´m Not You
Chubby and the Gang It's Me Who'll Pay

Seite B

Tracklist:

Amyl and The Sniffers Security
Elephant Rifle A Bird, A Plane, A Stupid Man
Ilusión Metiche
Pist Idiots Deadshit
Sex Work Secrets
Cere Uncanny Valley
Macros Iron Fucker
Power Balance Hola Escoliosis
Stuck Serf the Web
Fashion Pimps And The Glamazons V.R.
Yes I'm Leaving Swamp
Heavy Metal I Am Something
Deck In The Pit Click (And They Go Clack)
TV Dust Good For you
Elastic Heads Pariah
Death Gang Remains
Chain Cult We're Not Alone
Oi Boys 200km/h
Raw Plastic Handle With Care
Crescent Ridge Wrong Number
Tough Cuffs Do It On Your Own

AJ Cortes and The Burglars – Demo

Hui, da da kommen mir ja glatt die Tränen… Ja, ich bin fraglos zu soft für das arschtretendste Kinderpunk-Demo des laufenden Jahres. Nuff said.

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Elephant Rifle – Satryasis

Nachdem ihr letzter Langspieler für mich nicht so richtig zünden wollte, trifft die neueste EP der Band aus Reno, Nevada aber wieder präzise ins Schwarze ohne sich dabei zu wiederholen, spannt dabei einen Bogen von oldschooligem Noise Rock der AmRep- und Touch & Go-Schule über an frühe Die Kreuzen erinnernden Hardcorepunk hin zu Drive Like Jehu-mäßigem Postcorezeug.

The Q-Tips – There Are Those Who Drill Violently​!​

Es hat nur etwa zwölf Jahre gedauert aber kürzlich hat das Münchener Duo doch tatsächlich seine zweite 7" via Slovenly Recordings rausgehauen und es handelt sich um eine unwiderstehliche Wumme aus Garage- und Elektropunk mit Echos von The Spits und Stalins Of Sound, außerdem einem unerwarteten Hauch von Big Black im explosiven Opener Shut Your Face.

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Antibodies – LP 2021

Ihr dritter "Lang"-spieler präsentiert die Band aus Charlottestown, Kanada auf die gewohnt frische, durchweg liebenswerte Art mit einem weiteren oldschooligem Batzen an geringfügig noisy verdrecktem, spaßigen und immer leicht schrägen Hardcore Punk, der über eine angenehm kurze Laufzeit immer die Spannung zu halten vermag.

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Thurst – I’m Gen X

I'm Gen X erscheint am 24. September.

Badge Grabber – Men In Black

Postage – 80-85

Postage erscheint am 5. November auf Dirt Cult Records.

Shove – Chopper

Shove erscheint am 15. Oktober auf Rack Off Records.

Tunic – Apprehension

Quitter erscheint am 15. Oktober auf Artoffact Records.

Imploders – Imploders

Wenn du deinen Hardcore Punk so wild, catchy und unschuldig magst wie 1981 an der US Westküste im Sechserpack verschweißt und seither ungeöffnet… wir hätten da was neues für dich. Aus Toronto kommt der Krempel und die fünf Songs klingen dabei keineswegs anachronistisch sondern versprühen mit dem gewissen Spritzer von zeitlosem KBD- und Garage Punk so einen Vibe, nicht ganz unähnlich zu aktuellen Bands á la Launcher, Freakees, Liquid Assets oder Cement Shoes.

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Deck In The Pit – In A Lane

Ganz schön schräger Scheiß, diese Archiv-Veröffentlichung der gesamten/einzigen Tondokumente einer kurzlebigen Band aus Brisbane, die irgendwann im oder um das Jahr 2016 entstanden sind. Da braucht es kein Genie um sofort zu erkennen, dass es sich nur um eine weitere Band des exzentrischen Avantgarde-Saitenquälers Glen Schenau handeln kann - auch als Teil von Kitchens Floor bekannt - verstärkt um jeweils einen Typen von Sydney 2000 und Piss Pain. Deren Beteiligung ist es dann vermutlich auch, was diese Platte fast schon zugänglich erscheinen lässt. Mit zugänglich meine ich in etwas konkreter: Etwa so zugänglich, wie frühe The Fall- oder Membranes-Platten zugänglich sind. Findest du sowas zugänglich? Dann das hier bestimmt auch!

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Tommy Cossack – Tommy Cossack

Nachdem einem saumäßig Laune machendem Debüt-Tape dieses Londoners klingt dessen Nachfolger - ein chaotischer Mischmasch aus wieder aufgewärmten alten Demos und zwei neuen Tracks - fraglos etwas zerfranster und unfokussierter im direkten Vergleich dazu, weiß aber dennoch amtlich Ärsche zu treten. Erneut ist das ein ausgesprochen niedlicher Batzen an verspultem Garage Punk, dem trotz seiner britischen Herkunft doch eher ein australischer Vibe innewohnt und der etwa an Set-Top Box, R.M.F.C. und Satanic Togas denken läst, außerdem die unausweichlichen Ausmuteants-/Alien Nosejob-Referenzen provoziert und sicher auch ein paar Krümel Useless Eaters durch die Nase gezogen hat.

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