María en Drogas Bulldog Big Jar Of Mayo Shit City Spit Kink Get It Tommy Cossack Anti Mold Paint Frvits Your Shopping Cart Misses You Gluer The Room AJ Cortes And The Burglars Energy Blast Lafff Box Master Fix Sinn Silikon Armes Tier Pork Belly Scab Picker Coax Tenement The Q-Tips Idiot Savant Gorilla Knifefight You Won't Forget Milwaukee Again Cyborg 1-12 Pissing On The Pavement Abandoned Planets Dumpster Cosmetics Badge Grabber Men In Black The Gobs Friends With Joan Jett Bad Anxiety No Shit Spodee Boy Dark Days Motor Corp Twice As Violent As I Was (Revisited) The Freak Fractures Personal Damage Control of You Antibodies Boat Burner P.S.Y.W.A.R. His Masters Voice Imploders Shoot To Kill Precipice In The Depth Of Well Stunted Youth Stunted Youth Strong Boys Pink Death Zhoop Who? Fright Eye Glad I´m Not You Chubby and the Gang It's Me Who'll Pay
Seite B
Tracklist:
Amyl and The Sniffers Security Elephant Rifle A Bird, A Plane, A Stupid Man Ilusión Metiche Pist Idiots Deadshit Sex Work Secrets Cere Uncanny Valley Macros Iron Fucker Power Balance Hola Escoliosis Stuck Serf the Web Fashion Pimps And The Glamazons V.R. Yes I'm Leaving Swamp Heavy Metal I Am Something Deck In The Pit Click (And They Go Clack) TV Dust Good For you Elastic Heads Pariah Death Gang Remains Chain Cult We're Not Alone Oi Boys 200km/h Raw Plastic Handle With Care Crescent Ridge Wrong Number Tough Cuffs Do It On Your Own
Nachdem ihr letzter Langspieler für mich nicht so richtig zünden wollte, trifft die neueste EP der Band aus Reno, Nevada aber wieder präzise ins Schwarze ohne sich dabei zu wiederholen, spannt dabei einen Bogen von oldschooligem Noise Rock der AmRep- und Touch & Go-Schule über an frühe Die Kreuzen erinnernden Hardcorepunk hin zu Drive Like Jehu-mäßigem Postcorezeug.
Es hat nur etwa zwölf Jahre gedauert aber kürzlich hat das Münchener Duo doch tatsächlich seine zweite 7" via Slovenly Recordings rausgehauen und es handelt sich um eine unwiderstehliche Wumme aus Garage- und Elektropunk mit Echos von The Spits und Stalins Of Sound, außerdem einem unerwarteten Hauch von Big Black im explosiven Opener Shut Your Face.
Ihr dritter "Lang"-spieler präsentiert die Band aus Charlottestown, Kanada auf die gewohnt frische, durchweg liebenswerte Art mit einem weiteren oldschooligem Batzen an geringfügig noisy verdrecktem, spaßigen und immer leicht schrägen Hardcore Punk, der über eine angenehm kurze Laufzeit immer die Spannung zu halten vermag.
Wenn du deinen Hardcore Punk so wild, catchy und unschuldig magst wie 1981 an der US Westküste im Sechserpack verschweißt und seither ungeöffnet… wir hätten da was neues für dich. Aus Toronto kommt der Krempel und die fünf Songs klingen dabei keineswegs anachronistisch sondern versprühen mit dem gewissen Spritzer von zeitlosem KBD- und Garage Punk so einen Vibe, nicht ganz unähnlich zu aktuellen Bands á la Launcher, Freakees, Liquid Assets oder Cement Shoes.
Ganz schön schräger Scheiß, diese Archiv-Veröffentlichung der gesamten/einzigen Tondokumente einer kurzlebigen Band aus Brisbane, die irgendwann im oder um das Jahr 2016 entstanden sind. Da braucht es kein Genie um sofort zu erkennen, dass es sich nur um eine weitere Band des exzentrischen Avantgarde-Saitenquälers Glen Schenau handeln kann - auch als Teil von Kitchens Floor bekannt - verstärkt um jeweils einen Typen von Sydney 2000 und Piss Pain. Deren Beteiligung ist es dann vermutlich auch, was diese Platte fast schon zugänglich erscheinen lässt. Mit zugänglich meine ich in etwas konkreter: Etwa so zugänglich, wie frühe The Fall- oder Membranes-Platten zugänglich sind. Findest du sowas zugänglich? Dann das hier bestimmt auch!
Nachdem einem saumäßig Laune machendem Debüt-Tape dieses Londoners klingt dessen Nachfolger - ein chaotischer Mischmasch aus wieder aufgewärmten alten Demos und zwei neuen Tracks - fraglos etwas zerfranster und unfokussierter im direkten Vergleich dazu, weiß aber dennoch amtlich Ärsche zu treten. Erneut ist das ein ausgesprochen niedlicher Batzen an verspultem Garage Punk, dem trotz seiner britischen Herkunft doch eher ein australischer Vibe innewohnt und der etwa an Set-Top Box, R.M.F.C. und Satanic Togas denken läst, außerdem die unausweichlichen Ausmuteants-/Alien Nosejob-Referenzen provoziert und sicher auch ein paar Krümel Useless Eaters durch die Nase gezogen hat.