Rough Gutts – See the Light
Rough Gutts EP Part 1 & 2 erscheint am 3. Juni auf Boss Tuneage Records.
Rough Gutts EP Part 1 & 2 erscheint am 3. Juni auf Boss Tuneage Records.
Crime of Passing erscheint am 22. April auf Future Shock Recordings.

Nachdem wir schon einen exzellenten ersten Eindruck auf einer Splitkassette mit dem tollen AJ Cortez gewinnen konnten, setzt der Typ aus West Palm Beach, Florida auch auf der Nachfolge-EP das hohe Niveau fort mit seinem Garage- und Synth Punk, der etwa die schrullige Energie von Bands wie Satanic Togas, Erik Nervous, Prison Affair, Mononegatives, RMFC versprüht... dabei aber auch eine subtil powerpoppige '77er Note à la Tommy And The Commies mitbringt und mit fortschreitender Laufzeit schält sich auch zunehmend ein gewisser Alien Nosejob- / Ausmuteants-Vibe heraus.
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Wow, diese Band aus dem französischen Dörfchen Borée jongliert mit einem ganzen Arsch voll unterschiedlicher Genres und bewerkstelligt das mit schlafwandlerischer Selbstsicherheit auf ihrem Debütalbum. Los gehts mit einer kurzen, geradlinigen Hardcoreattacke und im weiteren Verlauf touchieren sie so Styles wir etwa kräftig zupackenden Postcore, hart rockenden Garage Punk eher mittleren Tempos, groovy verwinkelten Post Punk und sogar etwas vage Pixies-mäßigen 80er oldschool Indie-/Alternative Rock mit Surf-Vibe gibt es da mal auf die Ohren. Das alles schütteln die mit bestechender Leichtigkeit aus dem Ärmel und die Platte hat eigentlich keine wirkliche Schwachstelle - durchweg ziemlich beeindruckender Scheiß!
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Ein nettes kleines Paket aus moderat eierigem Garage Punk und Fuzz Pop, der etwa gegenwärtige Schrägheiten à la Print Head oder Freak Genes mit einer ordentlichen Dosis Desperate Bicycles, früher Flying Nun Records-Ästhetik - insbesondere The Clean und The Stones - und einem gelegentlichen Hauch von C86 verbindet, wie etwa in Cowboys Aren't Real... oder man mag auch Vergleiche zu unzähligen Artefakten der 80er Kassettenkultur ziehen, die über die Jahre vielleicht mal auf irgendeiner Messthetics/Homework/Hyped To Death Compilation aufgetaucht sind oder halt auch nicht.
Album-Stream →Clean Current/Repeats releases April 8th via Upset The Rhythm.
The Unscratchable Itch erscheint am 8. Juli auf Prah Recordings.
Kibitzer erscheint am 24. Juni auf Upset The Rhythm.
Francy / I've Got A Match 7" erscheint am 1. April auf Snappy Little Numbers.

Far Corners Pull To One Side
Patti West West Midwest
Bobo C. S. S.
Big Bopper Good Friends
Dog Lips Stain
Unknown Liberty A Field Of Vegetables
Stunner Rotten Fruit
Thought Control Hatelust
Church Clothes No Good Deed
C-Krit Negative Approach Lyrics
Hippyfuckers Bad Light
Animated Violence Called It
Duck Everything For Everyone
Hollywood Fuckheads I'm Not Afraid Of You
No Fix Hell's on the Inside
Balloon Thief My Vermin
Liquid Lunch Gaslight the Landlord
The Crawlies Way It Goes
La Hija del Apocalipis 02:30 am
Die Verlierer Die Zeit
Split System Climbing
Big Baby Just Suckin'
Print Head Slippin
Rudix Jaulas
Mustard Slippin' and Slidin'
Marty Brass Keep it Swinging, Bob
Teeth of England God Maker
Bambara Mythic Love
Meat Wave Honest Living
Nocturnal Prose Black Marble Grave
Onlooker Glory
Thee Alcoholics She's The Man
Adulkt Life Book Of Curses
Metz Demolition Row
Girls In Synthesis Enveloped
Coins Parallèles Ne rien faire
Isotope Soap In Need Of Systematic Entropy
Onyon Fell Naturell
Tetnis Punch Drunk Junk
Modern Cynics Stop
Star Party No Excuse
Ingrates Kickin' Down The Doors!
Spooky Visions The Pounding of the Nail
Klint Desaster
The Serfs Politics of Emptiness

Mit Leuten von Vexx, Gen Pop und Sweeping Promises an Bord, wer würde da schon etwas geringeres erwarten als konzentrierte Großartigkeit? Genau die bekommen wir dann auch auf der ersten LP der Band aus Seattle. Die acht Songs darauf sind Noisepop-Lutschbonbons vom höchsten Kaliber, die auch dem Rezeptbuch von so vage Surfpop- und JMC-beeinflussten Acts entlehnt sein könnten wie etwa den frühen Primitives, Joanna Gruesome, frühen Wavves, Male Bonding und, am aktuellsten, UV-TV. Dabei ist die Songsubstanz stark genug, um auch noch zu funktionieren wenn man den allgegenwärtigen Fuzz-Nebel subtahiert, wie etwa in dem hinreißenden Titeltrack - einer melancholischen Dreampop-Ballade.
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Interessanter Mix aus Hardcore-, Anarcho- und Post Punk, den hier eine Band aus Kingston, New York zusammenbraut mit ein paar definitiven KBD-Vibes à la Launcher, ein bisschen UK82-mäßiger Energie, jeder Menge rudimentärer Peni(sse) und dem gelegentlichen Anflug von Crass.
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