The Dogs – The Only Band Called The Dogs

Nach einer Handvoll EPs, die anfangs oft nach reichlich Vibe und Attitüde aber etwas wenig Substanz klangen, hat sich jener Umstand im Schaffern der walisischen Band doch Stück für Stück verbessert und ihre neueste Veröffentlichung auf Gob Nation ist in der Tat mal gar nicht mehr so ein Leichtgewicht und gefällt mir ausgesprochen gut - ein absoluter all-killer-no-filler Stapel von einfach gestrickten aber treffsicheren, '77-beeinflusstem und angenehm schmierigem Garage Punk-Tunes, zu denen man ausgezeichnet Teslas oder Spießer oder KI-Rechenzentren anzünden kann.

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Underats – Even Scum Can Dream

Qualitätshardcore von einer Band aus Tokyo, die hier Elemente aus früh-'90er Hardcore-Riffing der post-Thrash-Ära (nicht die Website, haha…) mit einer doch sehr speziell japanisch klingenden Melange aus NWOBHM-infiziertem Garage-, Speed- und Motörpunk vermischt… man könnte sagen geradezu pünklich zur neuen Guitar Wolf-Platte um uns daran zu erinnern, auf welchem Flecken der Welt diese spezielle Art von Leckerei jetzt schon seit vielen, vielen Jahren besonders schmackhaft und konsistent zubrereitet wird.

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Ritalin F.M. – Demo

Brillianter Garage-/Egg-/Synth Punk-Scheiß auf einer tollen Debüt-EP von 'nem Typen oder einer Band aus Montreal, die irgendwie komplett an mir vorbei ging als dieses Tape im Rahmen vom Demo Fest 2025 erstmals erschinenen ist. Nun, hier ist jetzt meine zweite Chance und verdammt, ist das mal guter Scheiß hier! Die Synth-Klänge irgendwo zwischen Kinderkeyboard und Hammond Orgel in den ersten beiden Songs erinnern mich an eine frühere Phase des Egg-Wahnsinns und insbesondere an die beiden Mark Cone-Platten aus den Jahren 2016/'17, woraufhin dann die nächsten beiden mehr von einem stärker elektrischen, Industrial-mäßigen aber dennoch absolut verspielten Feel haben irgendwo zwischen, sagen wir mal, Beef und R. Clown, bevor eine Violet Femmes-Coverversion als Rausschmeißer-Track durchaus plausibel eine primäre Inspiration für den ganzen Krempel nahelegt.

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Neonatals – Dry Brain

In einer schon recht guten Woche was weit über'm Durchschnitt spielenden Hardcore Punk angeht, ist die hier echt das Sahnehäubchen wenn ihr mich fragt. Nicht dass uns die digitale Single Plastic Disease im letzten Jahr nicht vorgewarnt hätte, was da auf uns zu kommt... Das ist derbe kreativer, freidrehender Scheiß, der mich an einige der abgehobeneren Acts der letzten zwei Jahrzehnte aus dem Artcore, Hard- und Weirdcore-Sektor erinnert wie unter anderem Big Bopper, Patti, Rolex, Brandy, Mystic Inane, Beast Fiend, Cutie, Fugitive Bubble, Septic Yanks oder Liquid Assets um nur ein paar davon zu nennen. Ich brauch bringend mehr von dem Scheiß!

Blaskapelle Chancentod – Keine Zeit Für Hass

Pädagogisch Wertvoll erscheint am 17. April auf Voodoo Rhythm Records.

Poison Ruïn – Hymn From The Hills

Hyms From The Hills erscheint am 3. April auf Relapse Records.

Creepy Future – Giant Ships

Brace Yourself erscheint am 27. März,

Crying Loser – Do The Jerk

The Ick releases erscheint am 24. April auf Trapped Animal Records.

Irked – Settle Down

The Grievance erscheint am 1. Mai auf Wrong Speed Records.

Positronix – Ascension Day

Miss Universe erscheint am 3. April.

Winter Graves – Under The Milkwarm

Under The Milkwarm erscheint am 20. April auf Neon Taste Records.

Brånd – Födweg

Tåg & Nåcht releases May 29th via Avant Records.

Bring Arrow – Change The World Tonight

Crime & Punishment erscheint am 13. Mai auf Break The Records.

Bullseye – Dangers Of The Heart

Bullseye erscheint am 17. April auf Ever/Never Records.