Dr. Sure’s Unusual Practice – Outside Looking In
Bubble erscheint am 14. April auf Marthouse Records.
Bubble erscheint am 14. April auf Marthouse Records.
A City of Unsolved Miseries erscheint am 31. März auf Feel It Records.
During erscheint am 28. April auf Chunklet Industries.
In The Wilderness erscheint am 9. Juni auf Zenith Records.
Chroma erscheint am 9. Juni auf Glasshouse Records.

Dan Melchior Band The Right Influencer
Heavy Mother Friday Night (Blackout!)
Gee Tee Bad Egg
Teo Wise Amigo
Toilet Rats Sensory Overload
Pringue Bicis Necesita
Heartbeeps Sick In Your Head
The Covids Bust To Bits
Muck C.F.B.
Killer The Bar
Obedient Black Out and Block
Axed Never Goin Back
Illiterates Chip Away
Spewed Brain No Sleep
Snooper Waste
Bart and the Brats Fake Bands
Anteater Daily Fantasy
Pyr Kata Voulisi Σκάβεις Τον Λάκκο Σου
Opsec Controlled Delivery
O.R.C Disemboweled At The Tavern
Home Front Real Eyes
Ubiquitous Meh! I Identified the Ufo
Emitter Smaller
Soft Shoulder Door (Pass)
Affordable Repayments Gills
Waste Man Changes
Dregs Lights Out
The Unknowns Deleted
Scam Likely Staring at the Sun
Outtacontroller Less Is More
Hinin Déjà mort
Litovsk Cerises Et Grenades
Beta Máximo. Hornos de ladrillo

Ganz schön wahnwitziger Move, Material das locker für so vier bis sechs LPs reichen würde, als ein einziges Album auf Bandcamp zu verklappen. Hier in der 12XU Schaltzentrale schätzen wir solchen Irrsin, geht also mal sowas von OK. Die Band aus dem australischen Küstenkaff Moffat Beach - ein gutes Stück nördlich von Brisbane - hat hiermit redlich den Titel "Die Guided by Voices des Space Egg Punk" verdient. Genauso unwarscheinlich wirkt dann, dass das überwiegend ziemlich geiler Scheiß ist, wenn sich auch mit etwas herunterstutzen aus dem wüsten zwei-Stunden-Brocken sicher ein noch stärkeres 80-Minuten Album herausgeschält hätte. Eine Mischung mit hohem Eierfaktor ist das, irgendwo zwischen Psychedelic-/Space Rock, Post- und Garage Punk, die man in den energischeren Tracks abwechselnd mit so Bands wie Mononegatives, Neo Neos, Liquids, The Gobs, Set-Top Box, Print Head oder Useless Eaters vergleichen mag, aber auch mit so Zeug wie Die TV, Cool Sorcery, Snooper in den relaxten bis getragenen Momenten, ab und an vielleicht auch mal einer extra LoFi-mäßigen Version der Woolen Men!
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Nach ihrem schon ziemlich geilen 2019er Demo verschieben die Dregs aus Austin ihren Sound ein gutes Stück weg von dessen stärker im Garage- und Fuzz Punk verwurzelten Vibes hin zu einem etwas schwieriger einzuordnenden Mix aus Einflüssen irgendwo von den Tellerrändern des 80er und frühen 90er Hard- und Postcore. Unter anderem meine ich manche Echos von X (der US-Band), Dicks und Flipper zu hören, aber auch von Postcore-Acts wie Gray Matter und Drive Like Jehu an anderer Stelle. Auch Vergleiche zu aktuelleren Bands wie Vexx, Cel Ray, Gen Pop or Little Ugly Girls sind mit etwas Glück nicht voll daneben getippt.
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Waste Man gehören neuerdings wohl nicht mehr in New Orleans sondern in New York City zum Inventar, ansonsten bleiben die sich auf ihrer neuesten EP aber durchaus treu, womit ich vor allem meine: weiterhin total unberechenbar und äußerst spannend in ihrem ganz eigenen Süppchen, das sie an der Grauzone zwischen Post Punk, Postcore und eine Hauch von Americana aufkochen - letztere Tendenz ist hier aber weniger offensichtlich als noch auf der letzten LP. Besondere Aufmerksamkeit verdient diesmal ein sechsminütiger Schwelbrand namens White Horse der sich in etwa aufspielt wie eine Fusion aus frühen Shellac, Slint, Jawbox und Fugazi.

Die Band kommt aus dem Australischen Küstenstädtchen Portarlington nicht weit von Melbourne und auf ihrem ersten Lansgpieler erschaffen die einen drone-lastigen und ausufernden, jedoch gleichermaßen fetzenden Klangkosmos, welcher etwa die Tugenden von so zeitlosen Größen wie Wipers, 80er Sonic Youth, U-Men oder Live Skull vereint, ebenso wie von einem diffusen Klumpen australischer und neuseeländischer Bands wie The Gordons, Fungus Brains, X und Feedtime.
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Die neueste EP der Illiterates aus Pittsburg nach einem schon durchaus spaßigen Vorgänger ist angemessen hirngefickter oldschool Hardcorespaß in Perfektion. Man versucht gar nicht hier etwas neues zu erfinden aber hat dafür zu jeder Sekunde die Scheiße im Griff. Die Platte ist eine einzige Detonation, tight wie sau und, nu ja, dumm wie Brot. Kann man so machen!
Album-Stream →Crown Court / The Enforcers split 7" erscheint am 1. April auf Crossbar Records.
Feed Me To The Doves erscheint am 26. Mai auf Trouble In Mind Records.
Imposter erscheint am 7. April auf Tetryon Tapes