BOFA - What Is

Ein klei­nes Dream­team des zeit­ge­nös­si­schen Ga­ra­ge Punk hat sich für die­se EP zu­sam­men­ge­fun­den, be­stehend aus Erik Ner­vous, Con­nie Vol­taire (The Neo Ne­os) und To­yo­ta Cam­ry (Won­der Bread, To­yo­ta). Wer auch nur mit ei­nem der ge­nann­ten Acts ver­traut ist, weiß schon in et­wa was ihn er­war­tet: Es wird mal wie­der ex­tra-kru­der Kra­wall für schmerz­re­sis­ten­te Hö­rer vom Sta­pel ge­las­sen.

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Bleakness - Frozen Refuge

Ent­schlos­sen wal­zen­der Punk­rock aus Nan­tes, Frank­reich. Der klingt et­was nach an­de­ren hei­mi­schen Bands wie Te­l­ecult oder Youth Avoiders, ver­mischt mit ein biss­chen Red Dons-Me­lan­cho­lie so­wie den Lärm­at­ta­cken und Reib­ei­sen-Shouts von Ta­ran­tü­la.

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Xurs - Cheap Future

Kraft­voll vor­wärts schrei­ten­der und un­er­war­tet me­lo­di­scher Post­core  aus Se­at­tle, der glei­cher­ma­ßen im Mid- und Up­tem­po, nicht zu­letzt auf­grund von durch­weg hoch­wer­ti­gen Song­fun­da­men­ten, zu über­zeu­gen weiß. Du Be­ginn fühl­te ich mich et­was an den fuz­zi­gen Post Punk von Plax oder The Cow­boy er­in­nert, auf Al­b­um­län­ge aber eher an den ein­gän­gi­gen Post­core von Me­at Wa­ve, Bloo­dy Ge­ars oder Bench Press. Klas­se De­büt!

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Big Bite - Big Bite

Mit ver­dammt gu­tem Lärm der me­lo­di­schen Sor­te hat das Lang­spiel-De­büt die­ser Band aus Se­at­tle ei­nen per­fek­ten Tref­fer ge­lan­det, nicht zu­letzt auf­grund von saustar­kem Song­ma­te­ri­al und ei­nem Sound zwi­schen 90er In­die Rock und Shoe­ga­ze, der zum Bei­spiel an al­te Hel­den wie Pol­vo oder Swer­ve­dri­ver er­in­nert, au­ßer­dem an ak­tu­el­le Bands wie et­wa Ovlov, Par­do­ner oder Ti­de­land.

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Slumb Party - Happy Now

Kaum hat ih­re letzt EP auf Ers­te The­ke Ton­trä­ger mei­ne Syn­ap­sen pas­siert, da kommt auch schon der ers­te Lang­spie­ler der Band auf dem nicht we­ni­ger sym­pa­thi­schen La­bel Drun­ken Say­lor Re­cords hin­ter­her und dockt wie ge­habt mit eis­kal­ter Ge­las­sen­heit an den Groo­ve-Re­zep­to­ren an.

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Cold Leather - Smart Moves

Cold Lea­ther aus Ber­lin blei­ben auch auf ih­rem ers­ten Lang­spie­ler ei­ne vor­züg­lich ope­rie­ren­de Punk-Dampf­ram­me und die Ma­schi­ne läuft bes­ser als je zu­vor. Ins­be­son­de­re macht sich dies­mal ei­ne stark ver­fei­ner­te Gi­tar­ren­ar­beit mit leicht Wi­pers-es­ken Zü­gen be­merk­bar, die den - ver­gli­chen mit der letz­ten Herbst er­schie­ne­nen Past Re­me­dy EP - wie­der et­was simp­ler ge­strick­ten Songs den fi­na­len Schliff ver­passt.

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Cutty's Gym - Zante

An­gry Bri­tain maldet sich mal wie­der laut­stark zu Wort in Form die­ser aus­ge­zeich­ne­ten De­büt-EP von Cutty's Gym aus Glas­gow. Ent­schlos­sen knüp­peln­des Post­core- und Noi­se Rock-Ge­döns, das sich mit an­de­ren bri­ti­schen Bands wie Id­les, USA Nails und den lei­der schon auf­ge­lös­ten De­ath Pe­dals in bes­ter Ge­sell­schaft be­fin­det.

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Kid Chrome - Don't Walk

Neck Chop Re­cords be­schert uns den neu­es­ten Sie­ben­zöl­ler von Kid Chro­me aus Se­at­tle und der ist na­tür­lich mal wie­der ein mit elek­tri­scher Un­ter­stüt­zung vor­wärts ge­trie­be­nes Ga­ra­gen­feu­er­werk ers­ter Gü­te.

Smarts - Smart World

Ga­ra­ge­punk aus der zu­ver­läs­si­gen aus­tra­li­schen Sze­ne mal wie­der, den man ir­gend­wo zwi­schen Useless Ea­ters und Aus­mu­te­ants ein­ord­nen kann. Schub­la­de zu. Die CD-Schub­la­de mei­ne ich na­tür­lich. Oder nee, das Kas­set­ten­fach. Und auf play drü­cken.

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Alloys - Alloys

An­ge­nehm war­mer und wun­der­bar aus­ge­form­ter In­die Rock, den man so heu­te nur noch sel­ten hört, macht die De­büt-EP von Al­loys zu ei­ner aus­ge­spro­chen er­freu­li­chen Er­schei­nung.

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