Fucking – Intimacy Issues

fucking

Die neue EP von Fucking aus Minneapolis setzt nahtlos das wunderbare Geschepper der Atomic Orgasm 7″ fort. Hyperaktiver Hardcorepunk mit Garagenkante und so einigen Schrägheiten. Sieben Songs in unter sieben Minuten.


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Dark Blue – Vicious Romance 7″

dark blue

Neuer Kleinscheiß einer Band aus Philadelphia, bei der unter anderem Mitglieder von Ceremony und Purling Hiss mitmischen. Zwei mal melodischer, fuzziger und Punk-infizierter Indierock.

Nitch – Inner Circles

nitch

Neue EP der Lärmkapelle aus Barcelona. Wie gewohnt gibt’s tollen noiselastigen Indierock mit leichten Shoegaze- und Psych-Tendenzen auf die Ohren.

Udüsic – Udüsic

udusic

Derber Hardcorepunk aus Boston. Diese EP ist ein einziger herzhafter Tritt in die Eier. Autsch.


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Goya – Fist

goya

Zwei neue Songs der Noiserocker/Postpunker aus Wellington, Neuseeland von gewohnt guter Qualität.

I Recover – I Recover 7″

I Recover

Mal wieder was aus der eigenen Region. I Recover kommen aus Köln und spielen ganz ausgezeichneten, sehr direkten Post-/Emocore.


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The Hand – Vol. 2

the hand

The Hand kommen aus Minneapolis und auf dieser EP gibt’s genau die Art von kratzbürstigem Noiserock zu hören, wie man ihn aus der AmRep-Stadt gewohnt ist.

Babysitter – Babysitter

babysitter

Babysitter waren mit bisher durch ihre Split 7″ mit Hag Face geläufig. Es stellt sich heraus, dass sie auch auf Albumlänge überzeugen. Auf der Platte lassen sich grob zwei Betriebsmodi erkennen. Einer davon ist leicht angspsychter Garage Rock á la Woolen Men und ein bisschen Thee Oh Sees, der andere manifestiert sich in ausgesprochen hymnischen, an Guided By Voices erinnernden Indierockern.



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