Beat Drun Juel – This Is How I Get Over You 7″

beat drun juel

Ein Trio aus Chicago beschert uns kraftvollen, emotional mitreißenden Indie-/Alternative Rock mit leichten Anklängen an spätneunziger Dischord-Gedöns.

Bend Sinister – Tape 2

bend sinister

Bend Sinister aus Seattle fabrizieren auf diesem Dingens (Tape?) abgefuckten Garagepunk mit einer Extraportion Noise und maximalem Hobelfaktor.



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Cende – Cende

cende

Indie Rock aus New York, der mit seiner powerpoppigen Surfmelancholie Erinnerungen an das Debütalbum von Surfer Blood weckt, allerdings um einen deutlichen Garagenvibe angereichert.

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Čorna Krušwa – Čorna Krušwa

corna kruswa

Toller deutschsprachiger (Post-)Punk aus Berlin. Klar, wenn’s sein muss kann man das durchaus in der Nähe von Turbostaat, Oiro oder Jens Rachuts x-ter Band einordnen, aber da ist noch einiges mehr an Bord. Ich fühle mich durchaus auch stark an die aktuelle Generation von US-Bands auf der Schwelle von Garage- und Postpunk erinnert und ein deutlicher Wipers-Einschlag ist auch nicht zu verleugnen.

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Drache – Demo

drache

Äußerst vielversprechend, was diese Noiserocker aus Brüssel auf ihrem Demo fabrizieren. Das ist zwar grob und dissonant bis zum Anschlag, hat dennoch ordentlich Drive und unter dem ganzen Rost verbergen sich tadellose Songstrukturen. Ein neues Album ist bereits angekündigt.

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Seres – Seres

seres

Krude Mischung aus Garage-, Post- und Synthpunk. Seres aus Dallas verpassen ihren hyperaktiven, abstrakten Songkonstrukten immer eine ordentlichen Schieflage. Leute mit einer Affinität für Devo könnten daran ihre Freude haben.


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The Nods – Ariadne’s Thread

the nods

Toller Garage Punk leicht psychedelischer Ausprägung aus Salt Lake City, der seine Fühler gelegentlich auch mal vorsichtig in Richtung Postpunk ausstreckt.


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Deadverse – Musth

deadverse

Deadverse kommen aus Zürich und auf ihrem jüngsten Album gibt es flotten, geradlinigen Post-/Emocore zu hören, der so auch ganz gut in die späten 90er/frühen 00er gepasst hätte.


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