Buzz Rodeo – Victoria 7″ / Buzz Rodeo & Peru – Split 10″

buzz rodeo + peru
buzz rodeo

Die stuttgarter Buzz Rodeo haben gleich zwei neue Veröffentlichungen auf dem polnischen Label Antena Krzyku draußen. Darauf gibt’s einen Nachschlag vom kompakten und ausgefeilten Noiserock, wie wir ihn ja schon vom ausgezeichneten Debütalbum gewohnt sind. Aber auch die etwas stürmischeren Songs von Peru aus Lublin, Polen müssen sich dahinter keineswegs verstecken, setzen einen schönen Kontrapunkt zu Buzz Rodeo’s kalkulierten Grooves und haben eine deutliche Postcore-Tendenz mit an Bord.



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Bambara – Swarm

bambara

Der neue Langspieler der Trios aus New York entpuppt sich als ganz gewaltiger Leckerbissen. Ein atmosphärisch dichter Nebel aus Noise trifft auf ausgefeiltes Songwriting und düstere Epen, die an The Birthday Party erinnern und an frühe wie auch aktuelle Iceage oder Hand Of Dust.



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Meatbodies – Valley Girl / Hibernation 7″

meatbodies

Neuer Kleinscheiß von der Band aus Los Angeles. Garagerock einmal in psychedelisch entspannt, einmal in Fuzzlastig vor sich hin groovend.

Divers – Achin’ On 7″

divers

Schöner Siebenzöller auf Dirt Cult Records von einer Band aus Portland. Die A-Seite ist wunderbar vor sich hin stampfender Garagepop, die B-Seite dann eine lupenreine Indierockballade wie man sie in der Vergangenheit von einer bekannten kanadischen Band gewohnt war. Würde mich normal eher ankotzen wenn der Song nicht so verdammt stark wäre.

Youth Avoiders – Spare Parts EP

youth avoiders

Knappe drei Jahre nach dem starken Debütalbum eindlich ein Lebenszeichen der pariser Band. Wie gehabt zwischen den Stühlen oldschool Hardcore, melodischem Eighties-Punk mit einem subtilen Wipers-Einschlag, ein wenig Postcore á la Hot Snakes und durchweg starken Songs gehören sie meines erachtens zu den herausragenden Punkbands unserer Zeit.

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Beast Fiend – Kill Me

beast fiend

Und wieder mal eine neue EP von der kalifornischen Krawallkapelle. Ihre zugänglichste, ja geradezu melodische Platte bisher, aber immer noch ordenlich laut und angenehm schräg. Dazu trägt nicht zuletzt ein Sänger bei, der ums verrecken keinen sauberen Ton rauskriegt. Ich find’s geil so.

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