Noir Boy George – Metz Noire

Noir Boy George

Minimalistischer Synth- und Orgelpunk aus Metz, Frankreich. So könnten Suicide in einem dystopischen Chanson-Paralleluniversum klingen.


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So Pitted – Neo

so pitted

Veröffentlichungen auf Sub Pop gefallen mir ja immer am besten, wenn sich das sonst eher altersmilde Label auf seine dreckige Jugendzeit zurückbesinnt. Wie mit dieser Platte von So Pitted aus Seattle. Die ist ein ganz unverschämt knarzendes Stück Noiserock, der den ollen Kamellen auf Amphetamine Reptile oder Touch & Go so einiges schuldig ist. Unter der Oberfläche meine ich aber auch etwas zeitgenössischen Postpunk zu erkennen.


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Terrorista – Softpush

terrorista

Auf ihrer neuen EP hat das Krachduo aus Toronto unübersehbar am Songwriting gefeilt. Das ist diese sonst scheinbar ausgestorbene Art von leicht Emofiziertem Indierock, der schwelgerisch bis euphorisch die Fäuste in die Luft reckt ohne dabei in die Kitschfalle zu tappen.

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Bodyfather – Heavy Rest

bodyfather

Neue EP der Noiserocker aus Atlanta mit drei gut geölten Krachern.

Kal Marks – Life Is Alright, Everybody Dies

kal marks

Mit ihrem neuen Album lösen Kal Marks aus Boston nicht nur das große Versprechen ein, das ihre letzte EP schon andeutete, sondern übertreffen jede Erwartung bei weitem. Oberflächlich gesehen in ähnlichen Gewässern angesiedelt wie ihre Labelkollegen von Pile, Krill oder Big Ups, haben sie hier ein unglaublich dichtes, ausgefuchstes und episches Noise- und Indierockalbum geschaffen, das von der ersten Note an zupackt und nicht eine Sekunde nachlässt.


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Kurushimi – Kurushimi

kurushimi

Dieses Kollektiv aus Sydney spielt einen derben und unvorhersehbaren Bastard aus Versatzstücken von Noise-/Mathrock, Sludge, Free Jazz und etwas Progressivezeugs, der sich auch mal in leicht dubbige Gegenden verirrt oder ein anderes mal an alten Postrock (mann, wie sich die Genre-Definition mit der Zeit verändert hat…) á la Tortoise erinnert. Oder urplötzlich in eine Salve Blastbeats ausbricht. Langweilig wird’s dabei nie.


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Juanita y Los Feos – Nueva Numanica

Juanita y Los Feos

Aus Madrid kommt diese Band und auf ihrem schon etwas älteren Album gibt’s (Post-)Punk, wie er melodischer und ohrwurmverdächtiger kaum sein könnte.


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Hez – Hez

hez

Arschtretende und stockdüstere Mischung aus Garage-, Hardcorepunk und einer guten Schippe Noise von einer Band aus Panama-Stadt.


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