Rendez-Vous – Distance

rendez vous

Eine ausgezeichnete Entdeckung der geschätzten Kollegen von RRRSoundz. Diese Kapelle aus Paris erzeugt auf ihrer neuen EP ultragradlinigen Post-/Elektropunk mit kalt- bis dunkelwelligem Unterton und griffigen Songs, die sich in nullkommanix im Gehörgang festbeißen.


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Video Daughters – Video Daughters

video daughters

Auf ihrem neuesten Album geben sich die Noiserocker aus New York für Genre-Verhältnisse ausgesprochen verspielt und melodisch, können zwischendrin aber auch mal grob und ungemütlich werden.


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Spice Boys – Spice City

spice boys

Die Musik der Spice Boys aus dem schwedischen Umeå ist gottseidank besser als es das grottenschlechte Coverartwork befürchten lässt. Auf ihrer Debüt-EP gibt’s eingängigen Garagepunk mit einer schönen Surfrock-Note zu hören.


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Mono No Aware – The Shape Of Your Head

mono no aware

Auf Sparflamme vor sich hin köchelnder Postpunk aus Montreal mit deutlichen Noise- und Mathrock-Fragmenten.


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City Yelps – The City Yelps Half Hour

city yelps

Etwas gewöhnungsbedürftiger Indierock mit postpunkigem Unterton aus Leeds. Repetitives Geschrammel mit hohem Fuzzfaktor trifft auf rudimentäre Melodien. Als hätte man dissonante Mittachtziger Sonic Youth-Gitarren mit den abstrakten Songkonstrukten von The Fall aus der gleichen Ära und etwas C86-Pop gekreuzt. Schräg und schön.



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Unreal Thought – Morose Paradise

unreal thought

Neuer Kurzspieler der Postpunker aus Halifax, Kanada. Zwei treffsichere neue Songs mit ausgeprägtem Ohrwurmfaktor.

Slackers – не буду этого помнить

slackers

Diese Band aus Moskau fabriziert simplen aber ausgesprochen charmanten Garagepunk mit psychedelischer Geschmacksnote.


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Humanshapes – Extremity Parties

humanshapes

Wieder mal eine neue EP der Noisepunkband aus Philadelphia. Das ist natürlich mal wieder ganz wunderbares Geschepper aus kontrolliertem Chaos.


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Synthetic ID – Impulses

synthetic id

Etwas ungewohnte Klänge auf John Dwyers sonst eher für psychedelisch-garagige Klänge bekannten Label Castle Face Records. Synthetic ID kommen aus San Francisco und auf ihrem zweiten Album setzt es erstklassigen Postpunk. Abstrakt, pulsierend, dissonant und mit genau der richtigen Menge Dreck unter den Fingernägeln.

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