Tele To Lumby – A Light Pot Of Weeds

tele to lumby

Ordentlich schräges Zeug aus Chicago, das sich irgendwo zwischen Noise und Postpunk austobt.


Album-Stream →

Andy Human & The Reptoids – Tour Tape 2016 (Live at Practice)

andy human and the reptoids

Ausgezeichneter neuer Stoff der Garage-/Postpunker aus Oakland. Wie der Titel schon andeutet ist das schön roh im Proberaum aufgenommen, rockt und scheppert ganz unverschämt.



Album-Stream →

Stefan Christensen – Cryptic Slang

stefan christensen

Kaum vergehen ein paar Wochen, da hat Beef Jerk-Frontmann Stefan Christensen schon wieder ein neues Tape am Start. Wer die bisherigen Veröffentlichungen verfolgt hat, weiß schon, was ihn erwartet: Schön verschrobene, schrammelig-dissonante Indierock/Postpunk-Fragmente.


Album-Stream →

Lloyd Lincoln – 0001

lloyd lincoln

Eine wunderbare Musikeinreichung von einem Typen aus Denver, Colorado. Lloyd Lincoln kreiert auf seinem ersten Album sowohl epische als auch fragile Klangkonstrukte aus Elektro-/Industrialpunk und Noise. Unter all dem schrägen Chaos verbergen sich dabei aber Songfundamente von erstaunlicher Musikalität.



Album-Stream →

Good Throb – Good Throb 7″

good throb

Wieder mal eine kleine Perle auf La Vida Es Un Mus Discos. Die londoner Good Throb verschmelzen etwas Hardcorpunk mit reichlich widerspenstigem und abgehacktem Post- und Garagepunk.


Album-Stream →

Yeesh – Confirmation Bias

yeesh

Unverschämt starke Platte, der zweite Langspieler von Yeesh aus Chicago. Das pendelt irgendwo zwischen zwischen gleichzeitig angefressenem und euphorischem Indierock und melodischem Noiserock, angereichert um leichte Post- und Emocore-Einflüsse. Erinnert mich unter anderem an Pile und Ovlov oder deren Nachfolgeband Stove, die Hitdichte hier ist erstaunlich hoch.



Album-Stream →

Infinite Void / Arctic Flowers – Split 7″

infinite void arctic flowers

Eine sehr hübsche Splitveröffentlichung ist mal wieder auf dem kölner Label Contraszt! Records erschienen. Infinite Void kommen aus Melbourne, Arctic Flowers aus Portland und beide Bands stehen für schummrigen aber druckvollen Postpunk.

Trust Punks – Double Bind

trust punks

Die Neuseeländer schlugen ja schon mit ihrem Debütalbum ein paar kleine Wellen, ihr aktueller Langspieler gefällt mir aber um längen besser. Kraftvoller Postpunk trifft hier auf psychedelische Klangflächen, melancholischen Jangle Pop und Indierock, getragen durch gekonntes Spiel mit Melodie und Dissonanz.



Album-Stream →

Beast Fiend – Personal Hell

beast fiend

Die Punks aus San Francisco finden zunehmend ihren ganz eigenen Sound aus derben Punk- und Noise-Eruptionen, melodischen Songfundamenten und einem angepissten Sänger, der irgendwie nie den richtigen Ton trifft, damit jedoch nur weiter zum schräg-verschrobenen Charme dieser Band beiträgt.

Album-Stream →