Kid Chrome – Demos
Ganz unverschämt Ärsche verdreschender Garagepunk aus Seattle im schicken LoFi-Gewand.
Ganz unverschämt Ärsche verdreschender Garagepunk aus Seattle im schicken LoFi-Gewand.
Drei Jahre sind vergangen seit dem letzten Album von Gabriel Fulvimar aka Gap Dream. Erstrahlte der synthlastige Psychedelic Pop auf jenem noch in satten Neonfarben, kommt die neue Platte daher wie ein Mikrokosmos aus zaghaften Beats und minimalistischer Instrumentierung, zusammengehalten vom starken Songmaterial.
Psychedelischer Postpunk aus Long Beach, Kalifornien. Bissige Grooves treffen auf rasiermesserscharfe Noise-Eruptionen und die lyrischen Ergüsse von Frontmann Micah Lewis mit einer seltsamen Fixierung auf Genitalien und und allerlei blutiges Gemetzel. Über die Qualität letzterer kann man sich streiten, jedoch keineswegs über den musikalischen Gehalt dieser Platte.
Creative Adult aus San Francisco haben auf ihrem neuen Album die Kantigkeit des letzten Langspielers Psychic Mess weitgehend abgelegt, ohne dabei an Biss zu verlieren. Diese Platte ist ein ausgesprochen melancholisch bis verträumt vor sich hin schrammelndes Biest, deren Songs wie z.B. im Opener Connected auch mal auf epische Länge ausgewalzt werden.
Hui, der knarzt aber ausgesprochen schön im Gebälk, der psychedelische Garagepop dieser pariser Band.
Melodischer Punkrock aus Mexiko-Stadt mit angenehmer Schieflage und im charmanten LoFi-Sound.
Kraftvoller Indierock aus Toronto. Eine gute Ersatzdroge für Leute, die sehnlichst auf eine Rückkehr der Japandroids warten.
Schön straighter Synth-Garagepunk auf diesem Demo einer Band aus dem vierhundert-Seelen-Städtchen Midwest im US-Bundesstaat Wyoming.
Eine tighte Mischung aus Post- und Garagepunk spielt diese Band aus Toronto. Erinnert mich öfter mal an ihre großartigen Stadtnachbarn Teenanger.
Ganz ausgezeichnetes – halbwegs relaxt aber keineswegs seicht – vor sich hin schrammelndes Postpunkgedöns aus Oakland.