Red Dons - The Dead Hand Of Tradition

red dons

Gan­ze fünf Jah­re nach ih­rem letz­ten Lang­spie­ler ist jetzt end­lich ein neu­es Al­bum der groß­ar­ti­gen Red Dons aus Port­land (die Mit­glie­der le­ben in­zwi­schen auf der gan­zen Welt zer­streut) raus und hier­zu­an­de auf dem Mün­che­ner La­bel Ta­ken By Sur­pri­se Re­cords er­schie­nen. Ihr strai­gh­ter und me­lo­di­scher, je­doch kei­nes­wegs seich­ter Punk­rock gilt für Freun­de die­ser Spiel­art schon längst als ein wich­ti­ger Eck­pfei­ler des Gen­res und wer sie noch nicht kennt, soll­te spä­tes­tens jetzt mal Be­kannt­schaft mit ih­ren un­wi­der­steh­li­chen Hooks ma­chen.



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Psychic Teens - Face /​ All 7"

psychic teens

Ur­ge­wal­ti­ger Noi­se­rock mit ei­nem düs­te­ren Go­th-/Post­punk-Ein­schlag fin­det sich auf der A-Sei­te die­ser Sie­ben­zol­li­gen ei­ner Band aus Phil­adel­phia. Die eben­so star­ke B-Sei­te schleicht dann im ge­tra­ge­nen Tem­po vor sich hin.

Ghastly Spats - Spinozism Exorcism

ghastly spats

Ab­ge­ranz­ter, Noi­se-las­ti­ger Post­punk aus Syd­ney. Mit ih­ren knar­zi­gen, oft ab­ge­hack­ten aber den­noch ein­gän­gi­gen Groo­ves er­in­nert mich die Mu­sik an Bands wie Spray Paint oder Se­wers.
Das Teil ist als Down­load bei Band­camp zu er­wer­ben.

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Wild Moth - Inhibitor

wild moth

Das zwei­te Al­bum der Band aus San Fran­cis­co ist mal wie­der ein Le­cker­bis­sen ge­wor­den. Die Plat­te star­tet mit den zwei be­reits be­kann­ten, star­ken Songs von der Mir­ror Fle­xi, aber auch die rest­li­chen Songs rei­ßen mit. Schnör­kel­los ro­cken­der Shoe­ga­ze á la Swer­ve­dri­ver trifft auf et­was 90er Post-/E­mo­core. Das ist ih­re schlich­tes­te, grad­li­nigs­te Ver­öf­fent­li­chung bis­her. Was bei an­de­ren Bands aber schnell in der Ein­tö­nig­keit ver­sin­ken wür­de, wird hier vom aus­ge­zeich­ne­ten Song­ma­te­ri­al mit Leich­tig­keit ge­tra­gen.



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Tropical Nightmare - Tropical Nightmare

tropical nightmare

Die Mit­glie­der von Tro­pi­cal Night­ma­re kom­men al­le, so­weit ich es aus den we­ni­gen In­for­ma­ti­ons­fet­zen im Netz er­ken­nen kann, aus Bra­si­li­en und le­ben der­zeit in Lon­don. Die Mu­sik ih­rer selbst­be­ti­tel­ten EP ist stock­düs­te­rer Noi­se­punk der derbs­ten Sor­te.


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Love Canal - Enter The Love Canal

love canal

Lie­be ist für al­le da, aber nicht auf die­ser EP von Love Ca­nal aus Buf­fa­lo, New York. Der­ber, un­ge­wa­sche­ner Noi­se-/S­lud­ge­punk, aus den schä­bigs­ten Ecken der mensch­li­chen Psy­che an die Ober­flä­che ge­spült.


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Detached Objects - Detached Objects

detached objects

De­tached Ob­jects sind ein Quar­tett aus Phoe­nix, Ari­zo­na. Auf ih­rer De­büt-EP setzt es ei­ne an­ge­nehm ein­gän­gi­ge Mi­schung aus Post­pun­k/-core und et­was Noi­se­rock.


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Modern Delusion - Days Of Us

modern delusion

Nach dem aus­ge­zeich­ne­ten Postcore/​Noiserock von Vlas­ta Po­pić hier end­lich mal wie­der was le­cke­res aus Kroa­ti­en. Scheint ja ei­ni­ges zu ge­hen da. Mo­dern De­lu­si­on aus aus Za­greb spie­len schnör­kel­lo­sen Post­punk-meets-Ga­ra­ge­punk mit ge­schmack­vol­lem Syn­th­ein­satz, leich­ter Schiefgla­ge und höchs­tem Spaß­fak­tor.



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The Lowest Form - Negative Ecstasy

the lowest form

Schön kom­pro­miss­los bra­chia­ler Hard­core­punk aus Lon­don. Mu­si­ka­lisch aus­ge­feil­ter als es auf den ers­ten Blick er­scheint und mit den neu­er­dings ja häu­fi­ger aus der UK-Sze­ne zu hö­ren­den Noi­se­tex­tu­ren. Ge­fällt.


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War In Youth - War In Youth

war in youth

Das sehr in­ter­es­san­te bri­ti­sche La­bel Va­ni­ty Pill Tapes hat hier mal wie­der ein tol­les Tape raus­ge­hau­en, von ei­ner Band aus dem Schwe­di­schen Mal­mö. Räu­di­ger Post­punk, der im bes­ten Sin­ne an die frü­hen Sa­chen der ko­pen­ha­ge­ner Sze­ne­über­flie­ger Iceage und Lower er­in­nert.

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