The Blue Bloods - Phone Sex

the blue bloods

Un­ge­wa­sche­ner Ga­ra­ge­punk aus Auck­land, Neu­see­land mit ei­ner Fa­mi­li­en­pa­ckung Fuzz im Ge­päck.

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ISS - ISS

iss

ISS kom­men ir­gend­wo aus North Ca­ro­li­na, we­gen des un­goog­le­ba­ren Na­mens kann ich lei­der nicht mehr in Er­fah­rung brin­gen. Auf je­den Fall ha­ben sie da ein sehr schö­nes Tape raus­ge­hau­en mit schrä­gem Elec­tro- und Ga­ra­ge­punk.



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Growing Pains - I Always Know 7"

growing pains

Schö­ner me­lo­di­scher Punkrock/​Powerpop aus De­troit mit ei­ner leich­ten Mod-No­te.

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Flowers Of Evil - Flowers Of Evil

flowers of evil

Der­an­ged Re­cords bringt uns mal wie­der ei­ne Punk­köst­lich­keit von ei­ner Band aus NYC. Flowers Of Evil ver­schmel­zen schnör­kel­lo­sen Ga­ra­ge- und Post­punk zu ei­nem or­dent­lich drü­cken­den Rock'n'Roll Mons­ter. Er­in­nert ein we­nig an Teen­an­ger oder Vi­deo.



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Hag Face & Babysitter - Split

hag face babysitter

Die Kra­wall­schlä­ge­rin­nen Hag Face aus Cal­ga­ry, Al­ber­ta wa­ren hier ja auch schon mal ver­tre­ten. Ih­re zwei Songs auf die­ser Split­schei­be sind so der­be und schmerz­frei wie schon von äl­te­ren Ver­öf­fent­li­chun­gen ge­wohnt. Eben­so gut ist der Song von Ba­by­sit­ter: Vor sich hin schur­fen­der Fuzz- und Noi­se­rock, den die gan­ze Welt mal am Arsch le­cken kann.



Giggly Boys - Bastards Of Young

giggly boys

Er­in­ner­te die De­büt-EP der Gig­gly Boys aus New York noch an ei­nen ul­tra-un­ge­schlif­fe­nen Pro­tomar­tyr-Ver­schnitt, nimmt ihr Sound auf ih­rem ers­ten Lang­spie­ler deut­lich kon­kre­te­re, aus­ge­feil­te­re For­men an. At­mo­sphä­ri­scher Post­punk mit psy­che­de­li­schen bis ver­träum­ten Ten­den­zen, der ei­nem den­noch je­der­zeit um die Oh­ren flie­gen könn­te. Und zwar ge­nau dann, wenn man es am we­nigs­ten er­war­tet.



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Falling Stacks - No Wives

falling stacks

Wie­der mal ei­ne Plat­te, die hier­zu­lan­de schwer di­gi­tal zu be­kom­men ist; wer das Zeug ha­ben will muss al­so auf's Vi­nyl oder ei­nen US-iTu­nes-Ac­count (mal selbst nach An­lei­tun­gen goo­geln) zu­rück­grei­fen. Je­den­falls kom­men Fal­ling Stacks aus Bris­tol und spie­len aus­ge­zeich­ne­ten Noiserock/​Postcore á la Jaw­box und Un­wound, viel­leicht noch mit ei­ner klei­nen Pri­se Shel­lac und Je­sus Li­z­ard, plus ein we­nig 90er Di­schord-Schwur­be­lig­keit.


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RA - Scandinavia

ra

Huch, da hab ich doch letz­tes Jahr die De­büt-7" der Band aus Mal­mö ge­pos­tet und den Al­bum-Re­lease glatt ver­schla­fen. Die­se Plat­te er­schien näm­lich be­reits im März die­ses Jah­res. Ex­zel­len­ter Post­punk, den man als gro­be Ori­en­tie­rung in der Nä­he ih­rer Lands­leu­te Ho­lo­grams oder der frü­hen Iceage ver­or­ten könn­te, nur über­wie­gend schlep­pen­der und noch ei­ne gan­ze Spur düs­te­rer.



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