The Brainstems – No Place Else

brainstems

Ausgezeichneten DIY-Garagepunk fabrizieren The Brainstems aus St. Louis. Ein bisschen so wie eine jamlastigere Variante von Woolen Men, aber auch mit einer ultra-abgehangenen Note, die man sonste eher von australischen Bands gewohnt ist.



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Orations – Incantation 7″

orations

Grandioses Zeug aus Buffalo, New York. Die beiden Songs der A-Seite gefallen mit melodischem Janglepop und einem leisen Hauch von Goth. Die B-Seite taucht dann kurz in schummrige Postpunk-Landschaften ein, rundet die Platte aber mit einer weiteren Pop-Perle ab. Nice.


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Soupcans – Soft Party

Soupcans

Wieder mal was neues von meinen Lieblingsnoisepunkern aus Toronto, natürlich wieder auf Telephone Explosion erschienen. Abgefucker Lärm, der Menschen mit gutem Geschmack sehr glücklich macht.


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Musikresteficken #16

Bevor es ab Montag wieder regulär weitergeht, gibt’s hier seit langem mal wieder eine kleine Resteverwertung. 23 sehr hörenswerte Platten, die aus unterschiedlichen Gründen bisher keinen eigenen Blogpost bekommen haben. Viel Spaß beim grabbeln. (mehr …)

Copycats – An Idea Died

copycats

Vollkommen aus der Zeit gefallener Punkrock aus Granada, Spanien. Simpel, melodieverliebt und verschroben.


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Ursula – Demo

Melodischer aber auch schön dreckiger (Post)Punk aus Montreal. Erinnert mich durchaus an Bands wie etwa Negative Scanner oder Vexx.


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Nail Polish – Aprubt

nail polish

Postpunk aus Seattle. Die Abstraktion früher Wire trifft auf die Räudigkeit zeitgenössischen Noiserocks.


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Soggy Creep – Drag The Well

soggy creep

Soggy Creep kommen aus Olympia, Washington. Zwei mal hübscher Postpunk auf dieser (Digital-)Single: Einmal druckvoll vorwärts walzend, einmal zähflüssig und stockduster.

The Elsinores – New Forms

elsinores

Auf dem zweiten Album der Elsinores aus Lexington, Kentucky trifft deutlich gereiftes Songwriting auf eine noch schäbigere DIY-Produktion als bereits auf dem Vorgänger. Die neuen Songs ein ganzes Stück ruhiger geworden und eine leichte Powerpop-Brise weht da durch. Es erinnert nach wie vor etwas an The Estranged und Red Dons, aber auch späte Hüsker Dü und das Solomaterial von Bob Mould schielt da immer wieder mal um die Ecke.



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