Hollywoodfun Downstairs – Reactions

hollywoodfun downstairs

Die Neuseeländer mal wieder. Hollywoodfun Downstairs sind ein Trio aus Wellington und geben auf diesem Album erstklassigen, ausgesprochen punkigen Noiserock von sich.



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Beast Fiend – Pain

beast fiend

Nach zwei starken, abgefuckten EPs und danach einem eher misslungenem Pop-Versuch (oder lag’s vielleicht nur an der Scheißproduktion?) der Punks aus San Francoisco , verbinden sie auf ihrem neuesten Output die neue Melodieseligkeit mit dem Dreck von gestern. Dabei gibt es nur Gewinner.

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Flat Worms – Red Hot Sand 7″

flat worms

Explosiver Garagepunk mit etwas psychedelischem Glanz auf dieser 7″ einer Band aus dem Umfeld von u.a. Thee Oh Sees und Ty Segall.



Leider (noch?) kein kompletter Stream verfügbar.

Naked – Pink Quartz

pink quartz

Eine neue Band aus dem Exploding in Sound-Gehege? Könnte man auf den ersten Blick denken, in Wirklichkeit kommt die Band aber aus Hobart, Tasmanien und die Platte ist auf dem australischen Label Tenth Court erschienen. Mit ihrem Mix aus relativ enstpanntem aber zielstrebigem Indierock und einigen Noiserock-Anleihen wären sie jedoch auch auf erstgenannter new yorker Plattenpresse bestens aufgehoben.



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Werk – Wk. 2

werk

Sehr geiler Noise-/Industrialpunk aus Manchester. Das ist die Nummer zwei in einer Serie von drei EPs, bisher sind davon die ersten beiden auf Bandcamp zu haben.

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Ursula – Finish Already!

ursula

Gar nicht so lang nach ihrem ausgezeichneten Demo legt die vierköpfige Uschi aus Montreal ihre “richtige” Debüt-EP vor und steigert sich noch mal ganz schön. Eingängiger aber quergedachter Postpunk mit starkem 77er-Einfluss.

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Those Foreign Kids – Oh, Nothing

those foreign kids

Starkes Ding hat dieses Duo aus dem niederländischen Haarlem da rausgehauen. Druckvoller Noise- und Postpunk, erinnert mal an den stürmischen Indierock von Solids und Playlounge, mal an die melodischen Postpunk-Attacken von Piles oder Die! Die! Die!. Anders als die genannten Bands können sie zwischendrin aber auch mal richtig dissonant und ungemütlich werden, auch eine leicht psychedelische Tendenz ist kaum zu übersehen.


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Fucking – Intimacy Issues

fucking

Die neue EP von Fucking aus Minneapolis setzt nahtlos das wunderbare Geschepper der Atomic Orgasm 7″ fort. Hyperaktiver Hardcorepunk mit Garagenkante und so einigen Schrägheiten. Sieben Songs in unter sieben Minuten.


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Dark Blue – Vicious Romance 7″

dark blue

Neuer Kleinscheiß einer Band aus Philadelphia, bei der unter anderem Mitglieder von Ceremony und Purling Hiss mitmischen. Zwei mal melodischer, fuzziger und Punk-infizierter Indierock.

Nitch – Inner Circles

nitch

Neue EP der Lärmkapelle aus Barcelona. Wie gewohnt gibt’s tollen noiselastigen Indierock mit leichten Shoegaze- und Psych-Tendenzen auf die Ohren.