Exhaustion – Phased Out
Eine weitere hübsche EP von Exhaustion aus Melbourne mit zwei neuen Songs plus zwei Remixes. Wie gehabt krawallt das auf einem schmalen Grat zwischen den Koordinaten Postpunk, Noise und Psychedelic.
Eine weitere hübsche EP von Exhaustion aus Melbourne mit zwei neuen Songs plus zwei Remixes. Wie gehabt krawallt das auf einem schmalen Grat zwischen den Koordinaten Postpunk, Noise und Psychedelic.
Sehr geiler Postpunk auf diesem Demo von Paint Thinner aus Detroit, der mehr als nur ein bisschen an Wire erinnert.
Sechs mal schnörkelloser, druckvoller Garage Punk von einer Band aus Baltimore.
Rundum gelungenes Debüt der londoner Band. Das weckt Erinnerungen an den emofizierten Postcore der späten Neunziger, hat aber auch etwas Noise- und Mathrock in der DNA.
Starkes und vielseitiges Zeug aus Sydney irgendwo zwischen hymnischem Indierock und garagigen Tendenzen, mit einem gewissen souligen Vibe und so einigen ausgezeichneten Songperlen.
Der dreckige bis abgefuckte Postpunk dieser Band erinnert so sehr an die düstere Kopenhagen-Schule, dass es sehr unwahrscheinlich klingt. Aber doch: Dieses dissonante Geschredder entstammt tatsächlich dem sonnigen Los Angeles.
Toller Retropowerpop aus Tucson, Arizona. Aufgrund der Herkunft denkt man natürlich sofort an The Resonars und liegt klanglich dann auch schon goldrichtig. Ja, mehr als nur das, denn Resonars-Frontmann Matt Rendon hat die EP auch produziert.
Juventud Juché aus Madrid servieren auf ihrem neuen Album aüßerst leckeren Noiserock mit einem brodelnden Postpunk-Kern unter der stacheligen Haut.
Schöner Postpunk aus Wien auf diesem Siebenzöller, der genau so gut aus dem umtriebigen Stuttgart kommen könnte.